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Schmutziger Sex mit Justin Bieber (Fan-Fiktion)

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by on Januar 10, 2012 at 11:34

Coco bekommt ein Kind von DSDS-Teilnehmer Fady Maalouf, Franzi singt für Bill Kaulitz von Tokio Hotel wie ein Engel und erobert sein Herz und Jennifer und Justin Bieber tanzen gemeinsam in Richtung Liebe. Bevor nun die Fans unter den Lesern anfangen zu weinen: bitte weiterlesen.

Natürlich bekommt Coco kein Kind, auch singt Franzi nicht gemeinsam mit Bill Kaulitz und Justin Bieber hat keine neue Choreographin. Es sind nur Geschichten, Fan-Fiktion, nennt sich das. Fans schreiben Geschichten und nehmen ihre Stars als Hauptfigur. Keine Frage, dass es oft um die ganz große Liebe geht. Wo sonst kann man seinem Idol so nahe kommen wie in der selbst geschriebenen Geschichte? In einer Erzählung, in der die einfache Schülerin zur begehrten Sängerin wird und das Herz ihres Schwarms erweicht?

Wenn Spock und Captain Kirk in der Kiste landen…

Entstanden ist diese Unterform der Literatur aus der Literatur selbst. Wer eine Person aus einer Geschichte gut fand, spann eine weitere Erzählung um sie herum. So entstanden um einzelne Figuren ganze Universen – aber erst mit dem Fantum um die Serie Star Trek nahm die Fan-Fiktion richtig Fahrt auf. Es entwickelte sich ein Subgenre: Slash.

Bei Slash-Fiktion handelt es sich um Geschichten mit homosexuellem Inhalt. Das erste Paar: Spock und Captain Kirk. Die erotische Spannung zwischen den beiden, die – angeblich – da war, animierte ungezählte Fans dazu, eigene Geschichten um die heimliche Liebe zu schreiben. Mittlerweile gibt es das auch für andere männliche Paare, nicht nur aus Serien: House und Wilson von Dr House, Harry Potter und Draco Malfoy aus dem Harry Potter-Universum oder der Fußballspieler Miro Klose mit ganz vielen anderen Männern. Interessant dabei: Viele dieser schwulen Phantasien stammen von Frauen.

Manche Autoren bekommen selber einen Hauch von Berühmtheit

Nicht immer geht es in den Geschichten um eine Beziehung zwischen Männern – und nicht immer sind die Erzählungen jugendfrei. Erotische Abenteuer mit Bella und Edward aus der Twilight-Reihe ist beispielsweise erst nach einer Altersangabe zu sehen. Zu explizit sind die Beschreibungen der Vorlieben der zwei Vampire. Ebenso einige Geschichten um Justin Bieber, der doch eigentlich ganz brav mit Selena Gomez zusammen ist. In den Erzählungen machen die Fans das, was sie gerne mit ihren Stars machen würden – feuchte Träume in Wortform.

Um einen hohen Qualitätsstandard zu gewähren, gibt es in vielen Foren, auf denen Fan-Fiktion veröffentlicht wird, die so genannten Beta-Leser. Sie lesen Korrektur, geben Hinweise und machen die Arbeit von professionellen Lektoren. Und manche Autoren von Fan-Fiktion schaffen es sogar ganz weit: Die 49 Jahre alte Melissa Good schrieb eine ganze Weile Geschichten über das Xena-Universum. Erzählungen über Helden und mythische Gestalten. Mittlerweile hat sie sechs Bücher veröffentlicht und zwei Drehbücher für «ihre» Serie geschrieben. Aber die meisten Autoren bleiben unbekannt.

Freddie Mercury, Mario Götze und Johnny Depp: Wen die schreibenden Fans besonders oft in ihren Geschichten verarbeiten, sehen Sie in unserer Bilderstrecke.

Quelle:
NewsGesellschaft NewsFan-Fiktion – Schmutziger Sex mit Justin Bieber

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in | TV, Promis

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Heiße Mieze auf dem Autodach

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by on Januar 10, 2012 at 11:18

Beruflich läuft es derzeit gut für Daniela Katzenberger. Im vergangenen Herbst hat sie ihre Autobiografie Sei schlau, stell dich dumm veröffentlicht, ihre Dokusoap Natürlich blond geht bei Vox in eine neue Runde und demnächst ist sie als Schauspielerin in ihrer ersten TV-Rolle zu sehen: In der RTL-Actionserie Alarm für Cobra 11 ? die Autobahnpolizei spielt sie eine Tierpflegerin und darf Frauenschwarm Tom Beck ordentlich die Leviten lesen.

In der Liebe dagegen hat die Blondine bislang wenig Glück gehabt. Sagt sie selbst. Man denke nur an die missglückte Beziehung mit Tattoo-Horst aus dem Big Brother-Container, die schon nach wenigen Monaten in die Brüche ging. «Ich bin immer noch Single, leider», verrät die Katze offenmütig. Dabei war sie bereits in der letzten Staffel auf Beutesuche ? doch erfolglos.

Ein Kerl wie ein vollgeschmiertes Bahnhofsklo

Ob es in der neuen Staffel von Natürlich blond mit dem Kater fürs Leben klappt? Die Stimmung in der ersten Folge war jedenfalls «sexuell aufgeladen». Und das auf einem Autodach. Schuld daran war ein Typ, der ein wenig aussah wie Ex-Lover Horst: muskulös, tätowiert und nicht besonders hübsch ? also ganz nach dem Geschmack der 25-Jährigen. «Ein Bild von einem Mann, ein Kerl wie ein Koffer, ein Strahlen auf der Glatze und schlumpfblaue Augen!» Die Katze kam regelrecht ins Schwärmen: «Der sah aus wie ein vollgeschmiertes Bahnhofsklo. Ich mag Männer, die, wenn sie sich ausziehen, wie eine Bild-Zeitung aussehen.» Gar nicht mehr einkriegen konnte sich der Soapstar: «Wenn ich so einen Mann sehe, könnte ich mir eine Trompete in den Arsch stecken und Orchester spielen.»

Der Angebetete heißt Kai, ist Stuntman und schnallte Katzenberger mit Gurten auf dem Dach eines Autos an, das «gefühlte 200 Sachen fuhr, Vollbremsungen machte» und die TV-Blondine so sehr ins Schleudern brachte, dass ihre Jeans an ihrem Bauchnabel-Piercing hängen blieb. «Es ist fast abgerissen, hat geblutet», jammerte Katzenberger. Doch sie biss die Zähne zusammen und machte weiter: «Es war nicht einfach – aber auch total cool!» Wer hat schon ein solches erstes Date? «Es war so romantisch, nur die Ringe fehlten!»

Blutig ging es auch zu, als Daniela ihren Lipgloss auffrischen wollte – bei Tempo 200 und als Beifahrerin eines Stuntman nicht gerade die beste Idee. Dabei biss sich die Kultblondine in die Lippe, das Blut lief ihr übers Kinn und tropfte sogar bis ins Dekolleté. Nach der schmerzhaften Erfahrung hat die Katze dazugelernt: «Schminken bei 200 Sachen sollte man lieber sein lassen.» Und: «Hätte ich doch nur einmal die Klappe gehalten.»

Leider hat sie bei Cobra 11 aber eine Sprechrolle – was die sonst so wortgewaltige Kosmetikerin bei den Dreharbeiten ebenfalls an ihre Grenzen brachte. Denn aufgesagte Sätze (sieben musste sie auswendig lernen) liegen Daniela gar nicht, lieber redet sie frei Schnauze wie in ihrer eigenen Sendung. Eine Herausforderung für das ganze Cobra 11-Team, denn Dreharbeiten mit Kameramann, Schauspielern und Technik kosten mehrere Tausend Euro am Tag.

Zehn Anläufe vermasselte Katzenberger. «Ich war so unkonzentriert, weil ich tagesverliebt war», erklärt sie rückblickend. Kai, der Stuntman, war in ihrem Kopf. Nicht Tom Beck, dem sonst die Frauen zu Füßen liegen. Aber die Katze mag nicht vegetarisch essen, sie will lieber «Wiener Wurst» – sprich: den Mann mit den Tätowierungen.

Kai, melde dich bei Daniela!

Doch Kai ließ sich so gar nichts anmerken. Ob er einfach nur schüchtern war, weil die Kamera alles mitfilmte? Oder weil die Macher der Sendung dies so vorgaben, um die Spannung zu halten (Stichwort: Scripted Reality)? Wie dem auch sei. Nicht einmal nach Danielas Handynummer fragte er, was die Blondine tief enttäuschte: «Er ist doch der Mann, er hat doch die Klöten!» Am Ende sprang sie doch über ihren Schatten und sendete Kai eine Videobotschaft: «Wenn ich dir wirklich gefallen habe», so die Katze, «dann krieg meine Nummer raus und melde dich endlich!» Ob der Kater ins Katzenkörbchen geht?

Vielleicht sollte er noch einige Folgen abwarten und erst einmal Danielas Opa Gernot kennen lernen. «Der ist ehrlich, der ist echt, der ist direkt und ich habe noch nie einen Menschen gesehen, der so viele Witze auf Lager hat», sagt die Enkelin über den Großvater. Außerdem begleitet das Kamerateam Daniela zu ihrem Klassentreffen («Die haben interessant auf mich reagiert») und besucht gemeinsam mit der berühmten Blondine ihren alten Kosmetiksalon, in dem sie ihre Ausbildung gemacht hat («Ich habe viel verlernt und meine ehemalige Chefin hat mir beim Wiedersehen nicht gerade die Füße geküsst»).

Es scheint, als ginge der Blondine noch lange nicht der Stoff für neue TV-Geschichten aus. Sorgen muss sie sich jedenfalls keine machen: Der Sender Vox setzt auf eine längerfristige Zusammenarbeit mit ihr. «Sie überrascht uns immer wieder, wenn sie zum Beispiel wie im letzten Sommer plötzlich Bestseller-Autorin wird», sagte Chefredakteur Kai Sturm in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. Zurzeit sei daher für Katzenberger kein Ende in Sicht, betonte er.

Bestes Zitat: «Wenn jeder Depp schauspielern könnte, wäre jeder Depp ein Schauspieler.»

Daniela Katzenberger – Natürlich blond, neue Folgen, dienstags, 20.15 Uhr, Vox.

Quelle:
NachrichtenMedien NachrichtenDaniela Katzenberger – Heiße Mieze auf dem Autodach

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in | TV, Promis

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Die Wahrheit über den Arbeitsmarkt

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by on Januar 10, 2012 at 09:33

2012 beginnt mit einem wahren Jubelkonzert über die deutsche Konjunktur.

So viele Erwerbstätige wie nie zuvor in der Bundesrepublik Deutschland zählen die Statistiker für 2011, im Dezember gab es mehr freie Arbeitsplätze denn je.

Selbst die am Dienstag veröffentlichten, eigentlich negativen Arbeitslosenzahlen werden bejubelt.

Denn zwar sind im Dezember 67.000 Menschen mehr ohne Job als im Monat zuvor. Doch im Vergleich zum Vorjahr ist die Bilanz positiv.

Die Liste der geschönten Zahlen

Doch die Zählweise der Bundesagentur für Arbeit (BA) kennen wir schon. Am 30. Dezember erst kam wieder ein neuer Punkt auf der Liste «geschönte Statistiken» hinzu. Da wurde bekannt, dass Arbeitslose über 58 Jahre, die bereits ein Jahr Hartz IV bezogen haben, gar nicht in der Statistik auftauchen.

Mindestens 100.000 Menschen sind davon betroffen. Rechnet man dazu die Ein-Euro-Jobber, die Minijobber, dann alle, die sich derzeit in Weiterbildungsmaßnahmen befinden und die sogenannte Stille Reserve, also jene, die sich aus welchen Gründen auch immer nicht arbeitslos melden, kommt man auf rund drei Millionen Menschen, die nicht in der Statistik auftauchen, mit der sich Bundesarbeitsministerin von der Leyen so gern schmückt.

Alles nur eine Frage, wie man Arbeitslosigkeit definiert

Für Wirtschaftswissenschaftler Oliver Holtemöller vom Hallenser Institut für Wirtschaftsforschung ist das jedoch kein reales Problem. «All diese Informationen sind frei zugänglich in den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, niemandem werden Steine in den Weg gelegt, der sich für diese Details intereressiert.» Zwar räumt er ein, dass Politiker sich gern mit den niedrigen Zahlen schmücken – doch das gehöre nun mal zum Geschäft.

Holtemöller versteht die Aufregung um «geschönte Zahlen» nicht, er sieht es pragmatisch. Letztlich sei es einfach eine Frage, wie man die Arbeitslosenquote definiere und was dort hineingerechnet werde. «Und ich würde davon abraten, die Definition laufend zu ändern», empfiehlt er.

Zwischen Vollbeschäftigung und Massenarbeitslosigkeit

Doch Zahlen sind nun mal geduldig. Der Leiter des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht uns mit einer Arbeitslosenquote von derzeit gut sechs Prozent schon auf dem Weg zur Vollbeschäftigung. Baden-Württemberg sei mit seinen weniger als vier Prozent schon nahe dran am Idealziel. Derweil spricht der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge noch von Massenarbeitslosigkeit. «Vollbeschäftigung ist für mich, was wir 1970 hatten, 175.000 Arbeitslose bei 350.000 offenen Stellen», sagte er in einer Diskussionsrunde bei Phönix. Derzeit sei Vollbeschäftigung eine Fata Morgana.

Vor allem der sogenannte Sockel an Langzeitarbeitslosen bereitet ihm Sorgen. Rund zwei der knapp drei Millionen Arbeitslosen sind Hartz-IV-Empfänger, und diese Zahl schmilzt kaum. Insgesamt ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger jedoch zwei bis dreimal so hoch, da sich ein Großteil in den diversen Maßnahmen befindet. «Aber die Weiterbildungen werden weggekürzt, da will die Bundesregierung bis 2015 zehn Milliarden einsparen», moniert Butterwegge.

Für ihn ein gefährlicher Trend, da Arbeitslosigkeit und Hartz IV in der Gesellschaft zunehmend als Makel empfunden werden, wie auch die Langzeitstudie «Deutsche Zustände» beschreibt. Die Hälfte der Befragten war dabei der Ansicht, Langzeitarbeitslose wollten gar nicht arbeiten. Auch der Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes vom Dezember verheißt keinen positiven Trend, stabile 14 Prozent der Deutschen sind von Armut gefährdet. Christoph Butterwegges Bilanz ist eindeutig: Der Aufschwung sei nicht nachhaltig.

Für Oliver Holtemöller ist Langzeitarbeitslosigkeit ein Problem, das sich nicht allein über Arbeitspolitik lösen lässt. «Diesen Menschen müssen wir ganz früh helfen, auf einen besseren Pfad zu kommen. Schon im Kindergarten muss anfangen werden, die Wege zu beeinflussen.» Bildung ist hier das große Stichwort, ein komplexer gesellschaftlicher Prozess.

2011 vor allem «echte» Arbeitsplätze geschaffen

Der Hallenser Wirtschaftswissenschaftler sieht jedoch positive Entwicklungen – auch was die Qualität der Arbeit betrifft, denn 2011 wurden vor allem sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen. Er führt an, dass zwischen Januar und Oktober 2011 die Zahl der geringfügig Beschäftigten von 4,877 Millionen auf 4,85 Millionen gefallen sei – also um 27.000, während die sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze von 28,12 auf 28,65 Millionen gestiegen sind – und damit um mehr als eine halbe Million.

Ein weiteres großes Thema ist die Zeitarbeit. Für weniger qualifizierte Menschen ist sie eine Chance, überhaupt in Arbeit zu kommen. Doch das Image der Leiharbeiter ist schlecht, was vor allem damit zusammenhängt, dass sie weniger verdienen als Festangestellte im selben Betrieb. Im Dezember haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften jetzt auf einen Mindestlohn in zehn verschiedenen Branchen der Zeitarbeit geeinigt, branchenübergreifend liegt er bei 7,89 Euro pro Stunde im Westen, im Osten bei 7,01 Euro. Den höchsten Mindestlohn hat die Baubranche ausgehandelt, bei bestimmten Beschäftigungen kann er 13,70 Euro betragen.

Holtemöller hält die Leiharbeit durchaus für ein sinnvolles Instrument, von dem sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer profitieren. Zugleich schränkt er die Bedeutung der Zeitarbeit allerdings ein, denn nur etwa drei Prozent der Beschäftigten sind derzeit in Leiharbeit tätig.

Wie wird 2012?

Über die Prognosen für 2012 wird unter Wirtschaftswissenschaftlern diskutiert. «Die positiven Tendenzen dürften sich 2012 nicht mehr fortsetzen», sagt beispielsweise Gustav Horn, Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), der Financial Times Deutschland. Zur Jahresmitte hin geht er davon aus, dass die Arbeitslosenzahlen wieder steigen werden, Fachleute der Deutschen Bank prognostizieren demnach einen Anstieg von derzeit 2,78 auf 3,03 Millionen im Jahresschnitt 2012.

Holtemöller und sein Hallenser IWH sehen die Entwicklung des Arbeitsmarktes jedoch weiter positiv. «Wir haben zwar eine relativ schwache Konjunkturprognose für 2012 gegeben, gehen aber davon aus, dass sich der Arbeitsmarkt weiter positiv entwickelt.» Grund dafür sei der demografische Faktor, ein Aspekt, der ebenfalls der schönen Statistik in die Hände spielt: Die Bevölkerung altert, und damit stehen schlicht weniger Arbeitskräfte zur Verfügung. Deshalb wohl konnte Ursula von der Leyen bei der Vorstellung der Arbeitslosenzahlen am Dienstag auch guten Gewissens verkünden: Die Erholung werde anhalten, falls es nicht zu einem Einbruch der Weltwirtschaft kommt.

Quelle:
Nachrichten - Wirtschaft NachrichtenGeschönte Statistik – Die Wahrheit über den Arbeitsmarkt

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