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Acta-Abkommen – Aufbruch ins Zeitalter der digitalen Demokratie

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by on Februar 24, 2012 at 17:16

Markus Beckedahls Worte kommen einer martialischen Drohung gleich. «Die überwältigenden Proteste gegen Acta sind nur der Auftakt: die digitale Bürgergesellschaft kommt in Fahrt», schreibt Beckedahl auf seinem Blog netzpolitk.org. Und weiter: «Wir, die digitale Generation fordern unsere Rechte ein. Wer das ignoriert, wird künftig dafür die Quittung erhalten.»

Markige Sätze, doch den Eindruck einer kriegerischen Ankündigung möchte Beckedahl nicht erwecken. Eine Netz- und keine Kriegserklärung seien die Acta-Proteste, relativiert er seine Worte im Text.

Markus Beckedahl ist nicht irgendein Blogger, der in den Weiten des Netzes vor sich hin philosophiert. Der 35-jährige Internetaktivist sitzt als Sachverständiger in der «Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft» im Bundestag, für die FAZ schreibt er die Kolumne Digitale Gesellschaft. Und er engagiert sich unter dem Motto «Du gegen Acta» gegen das Anti-Piraterie-Abkommen, das gerade in aller Munde ist. «Der Anti-Acta-Tag war ein Festtag der digitalen Demokratie», sagt Beckedahl über die Demos vor knapp zwei Wochen.

Trotz Eiseskälte hatten sich dazu europaweit zehntausende, in erster Linie junge Menschen, versammelt. Am kommenden Samstag ist die nächste Protestwelle geplant. Eine Machtdemonstration gegen ein Gesetzesvorhaben, das bis vor wenigen Wochen kaum jemandem ein Begriff war. Und der Aufbruch in eine neue Ära der Demokratie?

«Nicht nur Themen für ein Häuflein Nerds»

«Meinungsbildung und Mobilisierung findet immer mehr digital statt», sagt auch Dorothee Bär. Es sei beeindruckend, was die «Netzgemeinde» als solche inzwischen zum politischen wie gesellschaftlichen Meinungsbildungsprozess beitrage.

Die stellvertretende CSU-Generalsekretärin ist das Aushängeschild der Partei im Social Web. Die 33-Jährige pflegt nicht nur ihren Twitter-Account sehr aktiv, sondern bloggt auch regelmäßig auf der Internetpräsenz CSUnet. Bär war es auch, die dem CDU-Politiker Ansgar Heveling eine deutliche Antwort auf seine streitbare Abrechnung mit dem Internet entgegengeschleudert hatte. Im Gegensatz zu den meisten Vertretern ihrer Partei bewertet sie die Entscheidung, Acta vorerst nicht zu unterschreiben, ausdrücklich als richtig.

«Spätestens jetzt sollte jeder gemerkt haben, dass Netzpolitik nicht nur Themen für ein Häuflein Nerds umfasst, sondern in ihren Fragestellungen und in ihren unzähligen Facetten jeden von uns mittelbar oder unmittelbar betrifft», beurteilt Bär die Acta-Proteste im Gespräch mit news.de. Begeistert ist sie von der Kommunikation, die während der Proteste parallel auf der Straße und bei Twitter ablief.

Setzt ein Paradigmenwechsel ein?

Doch wo ist die Brücke zwischen analoger und digitaler Demokratie, wie lassen sich engagierte Internetnutzer dauerhaft sinnvoll in politische Entscheidungsprozesse einbinden? «Kommunizieren und teilen», nennt Dorothee Bär als Rezept. Natürlich könne man Gesetzestexte auch in Zukunft nicht einfach in einem öffentlich zugänglichen Wiki erarbeiten lassen. «Aber warum sollte man einen von Politikern erstellten Entwurf nicht einfach einmal zur Diskussion stellen.»

Innovative Ansichten, die man gemeinhin eher den Piraten zuordnen würde. Um diese in der eigenen Partei umzusetzen, bedarf es für Bär wohl noch einiger Überzeugungsarbeit. Dennoch scheinen die Proteste gegen Acta einen Paradigmenwechsel einzuläuten.

Die jungen Demonstranten hätten deutlich gemacht, dass Themen mit Internetbezug «heute in ganz anderen Geschwindigkeiten diskutiert werden», räumte Peter Altmaier, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und selbst begeisterter Twitterer, ein.

Acta als Startschuss auf dem Weg in die digitale Bürgergesellschaft? Argumentative Unterstützung für ein Umdenken der Etablierten leistet Markus Beckedahl. «Wer diese Bewegung ignoriert, wird bei kommenden Wahlen wegdemografiert», ist sich der Blogger sicher.

Quelle: NachrichtenPolitik NachrichtenActa-Abkommen – Aufbruch ins Zeitalter der digitalen Demokratie

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Aufruhr im Internet – Generation Rebellion

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by on Februar 24, 2012 at 17:07

Früher sind die Menschen rausgegangen, auf die Straße. Bei Wind und Wetter haben sie ihre Forderungen den Mächtigen dieser Welt entgegengeschrien, ihre Schilder gen Himmel gestreckt und ihrem Frust Luft gemacht. Damals trugen Proteste noch Tausende Gesichter. Zum Teil ist das auch heute noch so. Doch die Protestkultur, nicht nur in Deutschland, hat sich verändert.

Neu ist, dass sie sich nicht nur im Internet organisiert, sondern auch fast ausschließlich dort gelebt wird. Aber kann das funktionieren? Kann Kritik wirklich die erreichen, an die sie gerichtet ist, wenn sich die, die sie äußern, hinter anonymen Profilen verstecken? Und welchen Wert hat ein geklicktes «gefällt mir» hinter dem Namen einer Facebook-Gruppe, die sich zwar offen, aber doch nur virtuell gegen ein Problem unserer Gesellschaft ausspricht?

Das Internet – die Waffe der Jugend?

Besonders die jungen Menschen in der arabischen Welt greifen auf die kommunikative Macht des Internets zurück: Der arabische Frühling, also die Widerstände in Ägypten, Syrien oder dem Iran zum Beispiel, wurde und wird fast ausschließlich im Netz organisiert.

Bewaffnet mit Smartphone und Laptop sind sie Sprachrohr einer Generation, deren höchstes Gut das der Freiheit ist. Ob auf Blogs, Facebook oder Twitter – in Arabien ist das Internet längst wichtigstes Mittel zum friedlichen Aufbegehren geworden. Darüber hinaus erfüllt es dort noch eine andere wichtige Aufgabe.

Dass geplante Friedensbewegungen oftmals mit unverhältnismäßiger Militärgewalt niedergerungen werden, dokumentieren die Jungrevolutionäre akribisch. Dank Smartphones und Internetanbindung landen die Bewegtbilder binnen Sekunden auf Videoportalen. Weil Nachrichtendienste selten oder gar nicht an aktuelles Material gelangen, trägt die gut organisierte Jugend gleichzeitig auch zum Informationsaustausch bei.

Guttenberg, seine Fans und ein Rückhalt, der keiner war

Auch in Deutschland nutzt eine neue politisch motivierte Jugend die Mittel, die ihr das Internet bietet, um Stimmung zu machen. Doch nur Wenige derer, die sich ihrer Meinung in den Gruppen Ausdruck verleihen, stehen am verabredeten Tag X auch tatsächlich auf der Straße. Es scheint, als hätte sich die Überzeugung festgesetzt, der Protest im Netz reicht aus, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Den Fans von Karl-Theodor zu Guttenberg etwa ist es so ergangen: Diese sammelten sich zu Hunderttausenden in Facebook-Gruppen, um ihrem Lieblingspolitiker durch dessen Plagiatsaffäre zu begleiten. An einem Samstag vor ziemlich genau einem Jahr wollten sich in ganz Deutschland Guttenberg-Anhänger auf öffentlichen Plätzen treffen. Doch es kam anders, als erwartet.

In Hamburg versammelten sich rund 150 Menschen, in Berlin nur einige Dutzend. Und in Leipzig fanden sich nicht einmal eine handvoll Menschen ein, obwohl die Solidaritätsbekundungen über Wochen hinweg im Netz geplant wurden. Nie war die Kluft zwischen der im Internet gesammelten Stimmen und den sich tatsächlich auf der Straße versammelten Unterstützern größer.

Auch dieser Tage wird die Macht des Internets genutzt, um Stimmung zu machen: Joachim Gauck erntet plötzlich heftig Kritik für einzelne Aussagen zu wichtigen Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Thilo Sarrazin oder den Protestbewegungen zur Bankenkrise. Binnen weniger Stunden wurden am vergangenen Sonntag und darauffolgenden Montag einzelne Aussagen von Gauck im Netz verbreitet, die ein tendenziell negatives Bild vom designierten Bundespräsidenten zeichnen sollen.

Generation Rebellion – Alle eins oder doch nicht?

Obwohl «das Internet» keine homogene Masse ist, sind es gerade Netzthemen wie Acta, die alle Menschen vor den Monitoren einen. Am kommenden Wochenende sollen erneut deutschlandweite Proteste gegen das Urheberrechtsabkommen.

An dem Gesetzesentwurf wird unter anderem kritisiert, dass er Internetzensur betreibe, die Entwicklung von Innovationen ausbremse und es überhaupt an elementarer Rechtsklarheit in vielen strittigen Punkten mangele. Eines hat die Aufruhr im Netz schon jetzt geschafft: Die Bundesregierung schiebt eine endgültige Zustimmung des Abkommens vor sich her. Neue Proteste sollen die anhaltende Unzufriedenheit mit Acta einmal mehr deutlich machen.

Ähnlich wie bei den weltweiten Bankenprotesten, also der Occupy-Bewegung, und den Anonymous-Aktivisten, werden auch bei den bevorstehenden Acta-Protesten wieder viele Mitstreiter die bekannte Guy-Fawkes-Maske tragen. Sie ist zum Symbol einer Widerstandsbewegung geworden.

Doch so beeindruckend die Wirkung von Protestmärschen, auf denen Masken wie diese die Gesichter der Mitstreiter zieren, auch ist: Dieses Symbol steht für die vielleicht wichtigste Entwicklung innerhalb einer neuen noch jungen Protestkultur, die das Internet formt. Anonym zu protestieren ist einfach. Doch vergangene Proteste und solche, wie sie derzeit in der arabischen Welt stattfinden, zeigen, wie wichtig es ist, sein Gesicht zu zeigen und sich nicht zu verstecken.

Quelle: NachrichtenPolitik NachrichtenAufruhr im Internet – Generation Rebellion

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High Heels – Was macht Stöckelschuhe so sexy?

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by on Februar 19, 2012 at 12:20

Im Frühling und Sommer tippelt und stöckelt es wieder an allen Ecken. Röcke und Shorts lassen sich perfekt zu High Heels tragen. Aber liegt es nur an den knappen Outfits, die die Damenwelt gern zu hohen Schuhen kombiniert, dass Männer sich nach den klappernden Absätzen umdrehen? Oder haben Stilettos ihren ganz eigenen Reiz?

In der Modepsychologie gibt es zwei recht gegensätzliche Erklärungen dafür, was High Heels so sexy macht. Am weitesten verbreitet ist die Ansicht, dass spitze Absätze eine gewisse verruchte Autorität, Erhabenheit und Unabhängigkeit ausstrahlen. Der Traum vieler Männer sei es, von einer Frau in hochhackigen Schuhen dominiert zu werden. Klassische schwarze Lackpumps erinnern an Fantasien aus Sexfilmen mit der strengen Gouvernante, rote Modelle an selbstbewusste Femmes Fatales, die sich nehmen, was sie wollen.

Eine ganz andere Erklärung bietet die Unterwürfigkeitstheorie vieler Psychologen. Eine Frau auf wackeligen High Heels kann nicht so schnell weglaufen, ist hilflos, verknickt sich schnell die zarten Fesseln und ist dann leichte Beute. So zumindest sehe es in manch einer Männerphantasie aus. Hier greift statt der Lust, dominiert zu werden, der uralte Beschützerinstinkt. Man möchte das unsichere – wenn auch nur unsicher laufende – Frauchen an die Hand nehmen und galant durchs Leben führen.

Bauch rein, Brust raus

Die offensichtlichste und pragmatischste Erklärung für die Beliebtheit von High Heels – sowohl bei männlichen Betrachtern als auch bei den weiblichen Trägerinnen – ist aber ganz klar der ästhetische Faktor. Hohe Absätze verlängern optisch die Beine, pushen den Po, sorgen für eine aufrechte Haltung. Diese wiederum lässt die Schultern automatisch nach hinten nehmen, was den Busen betont und einen flachen Bauch garantiert. Besser lässt sich die weibliche Figur kaum in Szene setzen.

Eine Online-Umfrage des neuen Frauen-Lifestylemagazins Women’s Health bestätigt das. 94 Prozent der Männer geben hier an, dass sie Frauen in Stöckelschuhen sexy finden.

Aber was genau macht hochhackige Schuhe so anziehend für Männer? 74 Prozent finden, dass der Gang einer Frau durch Absätze erotischer wirkt. Für 73 Prozent sind Stöckelschuhe sexy, weil die Beine der Frau dadurch länger und ihre Proportionen schöner wirken. 72 Prozent finden, dass die weibliche Körperhaltung mit High Heels eine attraktivere ist, und 53 Prozent sehen die Rundungen einer Frau durch hohe Schuhe besonders betont.

Als Zicke abgestempelt?

Ganz kritiklos blicken die Männer aber nicht auf Stilettos und Co. 86 Prozent räumten in der Umfrage ein, dass Frauen, die in High Heels nicht laufen können, es besser lassen sollten. 53 Prozent zeigen Mitgefühl und sagen, dass Stöckelschuhe zwar super aussehen, aber die Frauen, die sie tragen, ihnen leidtun. Immerhin knapp 25 Prozent haben offenbar ganz schlechte Erfahrungen gemacht und erklären, dass sie Frauen in Stöckelschuhen eher «nervig und anstrengend» finden. Gesundheitsbewusst zeigen sich zumindest 19 Prozent der Befragten: Sie halten High Heels für «übertrieben, ungesund und unnatürlich».

Ganze 41 Prozent gehen aber davon aus, dass Frauen mit High Heels «wahrscheinlich besser im Bett» sind. Wie sie darauf kommen? Es könnte was dran sein: Die italienische Urologin Maria Angela Cerruto von der Uni Verona bewies 2008 in einer Studie: Wer hohe Absätze trägt, hat besseren Sex. Das Laufen auf hochhackigen Schuhen trainiert die Beckenbodenmuskulatur – und die ist fürs Liebesleben entscheidend. Durch einen trainierten Beckenboden erhöht sich das Lustempfinden beim Sex. Die Wahrscheinlichkeit, einen Orgasmus zu erleben, stieg bei den 70 Probandinnen um das Dreifache. Ideal sind laut Cerruto Schuhe, die den Fuß in einem Winkel von 15 Grad bringen. Das entspricht einer Absatzhöhe von fünf bis sieben Zentimetern.

Eine Untersuchung des kalifornischen Harvey Mudd Colleges ergab zudem: Stilettos verhelfen zu schöneren Beinen. Menschen auf Absätzen gebrauchen nämlich ihre Wadenmuskeln gleichmäßiger. Das sorgt dafür, dass die Unterschenkel schöner geformt und symmetrischer aussehen.

Schiefe Zehen, krummer Rücken

Für Füße und Rücken stellen High Heels trotzdem ein beträchtliches Gesundheitsrisiko dar. So ist enges, unpassendes Schuhwerk ein Auslöser des Hallux valgus, dem pathologischen Schiefstand der großen Zehe. Zudem belasten die hohen Hacken die Lendenwirbelsäule und verstärken das Hohlkreuz.

Und auch auf den Sex-Faktor sollte Frau sich trotz allem nicht vollkommen verlassen. Einer Studie der Northumbria University zufolge bemerken Männer nämlich an Gang und Körperhaltung nicht, ob eine Frau High Heels trägt oder nicht. Die Forscher ließen Frauen im Labor auf- und abschreiten, zeichneten die Bewegungen auf und erstellten mit einem Computer 3D-Modelle der Damen. Anschließend sahen sich die männlichen Versuchsteilnehmer die Animationen an. Sie konnten, ohne die Füße zu sehen, nicht erkennen, ob die Frauen flache Schuhe trugen oder stöckelten. Von wegen aristokratische Haltung, endlos wirkende Bein und knackiger Po. Die körperlichen Veränderungen fallen vielleicht doch gar nicht so stark ins Auge.

Quelle: NewsReisen & Leben NewsHigh Heels – Was macht Stöckelschuhe so sexy?

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in | Sexuelles

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Flirt-Tricks – «Sex nach sechs Stunden»

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by on Februar 16, 2012 at 11:10

Wie lange dauert es vom ersten Treffen bis zum ersten Sex? Sechs Tage, sechs Wochen? Weit gefehlt. Es sind gerade einmal sechs Stunden, wie Feldstudien zahlreicher Psychologen und Sozialwissenschaftler zeigen. Eine Verführung ist kein Marathon. Eher so etwas wie ein 800-Meter-Lauf. Denn Leidenschaft, Lust und Hingabe sind keine bewussten Entscheidungen, sondern unterliegen dem Instinkt. Und der entscheidet schnell.

Beobachtungen und wissenschaftliche Studien zeigen: Wenn es zu Sex zwischen Mann und Frau, die sich neu kennenlernen, kommt – dann geschieht das zu 80 Prozent beim ersten bis dritten Treffen. Gute Chancen gibt es auch noch beim vierten Date. Danach sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es noch irgendwann zum Geschlechtsverkehr zwischen beiden Liebeskandidaten kommt, rapide. Und dann ist auch die entscheidende Sechs-Stunden-Frist abgelaufen. Rien ne va plus!

Warum so schnell?

Grund dafür ist, dass sich sexuelle Anziehung und das Gefühl von Verliebtheit bei einem Paar, das sich gerade kennenlernt, verhältnismäßig schnell einstellen – oder eben gar nicht. Manchmal reicht auch schon ein Blick oder eine Geste, und alles ist klar. Die übliche Sechs-Stunden-Frist des Warmwerdens schrumpft dann ganz schnell auf sechs Sekunden zusammen. Wenn man es also recht bedenkt: In sechs Stunden hat man reichlich Zeit, sich näherzukommen.

So setzt die Theorie «Sex nach sechs Stunden» also sogar eher den Zeitrahmen nach oben fest. Wenn es allerdings wesentlich länger dauert, wird wahrscheinlich gar nichts mehr daraus. Dann ist irgendetwas schiefgelaufen. Diese sechs Stunden müssen aber nicht am Stück abgesessen werden. Realistischer und lebensnaher ist eine Aufteilung in Liebeshäppchen: Ein erstes Date im Park, ein Abendessen, ein gemeinsames Kochen – und zack, es ist passiert.

Wie verführe ich sie in sechs Stunden?

Dabei gilt es nach Flirtexperte und Buchautor Armin Fischer lediglich folgende vier Regeln auf dem Weg zum erotischen Abenteuer zu beachten:

1. Nähern Sie sich der Frau Ihres Interesses beim ersten Kontakt harmlos. Smalltalk statt sexueller Anspielungen und eindeutiger Flirtabsichten ist die Devise. Bei einer Frau, die beim Bäcker neben Ihnen steht, kann ein Gespräch über Ihr Lieblingsbrot ein guter Anfang sein. In einer Bar, wo klar ist, dass Frauen und Männer sich suchen, machen Sie sich damit allerdings lächerlich.

2. Bringen Sie Ihr Flirtopfer dazu, etwas von sich zu erzählen. Bestätigen Sie sie dabei und bringen Sie sie zum Lachen. So erzeugen Sie Anziehung.

3. Stellen Sie eine emotionale Bindung her, indem Sie nun etwas Persönliches von sich preisgeben und Gefühle zeigen. So erkennt sie, dass Sie nicht nur unterhaltsam und schlagfertig, sondern auch tiefsinnig sind.

4. Jetzt ist es an der Zeit, ein weiteres Date klarzumachen oder, wenn alles perfekt läuft, einen Ortswechsel zu vollziehen, Wohlfühlatmosphäre und Vertrauen aufzubauen und dann gemeinsam zur Sexlocation aufzubrechen.

Wenn Sie alle Phasen beachtet haben, hat die Frau gar keine andere Wahl, als mit Ihnen zu schlafen. Vermasseln Sie es nicht, indem Sie aus Unsicherheit ruppig werden. Verwenden Sie einige Zeit aufs Küssen und schlafen Sie mit der Frau, als wäre es die Liebe ihres Lebens. Vielleicht ist sie es ja auch.

Armin Fischer ist Journalist und Autor. Er hat in seinem Buch Frauen – Eine Bedienungsanleitung, die selbst Männer verstehen bereits das Verhalten
des schönen Geschlechts entschlüsselt. Nun widmet er sich voll und ganz der
erfolgreichen Verführung.

Quelle: NewsReisen & Leben NewsFlirt-Tricks – «Sex nach sechs Stunden»

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Liebe | Entfaltung

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by on Februar 13, 2012 at 11:41

In der Liebe kann man sich immer frei entfalten.

Sehr schnell stellt man fest, dass man viele Wünsche, die man früher hatte und von denen man dachte, dass man sich darin entfalten wollte, ihre Bedeutung verloren haben, wenn sie mit der Beziehung nicht konform gehen.

Und das von ganz alleine. Natürlich macht man selber noch viele Dinge ohne den Partner, ist sich dann aber stets der auch unausgesprochenen Zustimmung des anderen sicher. [...]

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in | Liebe, Glück

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Whitney Houston mit 48 gestorben

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by on Februar 12, 2012 at 16:58

Es war eine der brillantesten Karrieren der jüngsten Vergangenheit: Mit einem strahlenden Aussehen und einer drei Oktaven umfassenden Stimme wurde Whitney Houston zum Superstar der Musikwelt. Exorbitante Verkaufszahlen und Grammys säumten den Weg. Doch die Erfolge blieben nicht ungetrübt. Drogenkonsum und knallharte Karrierefixierung brachten Houston immer wieder Negativschlagzeilen ein. Zuletzt wurde es still um sie. Jetzt ist die Sängerin, Schauspielerin und Produzentin im Alter von 48 Jahren gestorben.

Geboren wurde Whitney Houston am 9. August 1963 im US-Bundesstaat New Jersey. Das musikalische Talent wurde ihr buchstäblich in die Wiege gelegt. Ihre Mutter Emily Drinkard, später Cissy Houston, war eine leidenschaftliche Gospelsängerin. Unter anderen unterstützte sie Superstars wie Elvis Presley oder Aretha Franklin als Backgroundsängerin. [...]

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Quelle: n24.de

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