Aids-Organisation zeigt Pornolabels an

Ist zwar schon einige Tage her, aber ich habe da einen interessanten Beitrag auf der Seite GGG.at gelesen und denke mal, der ist mehr als Informativ. Dort heißt es in der Überschrift: „Verstößt Bareback-Sex gegen Arbeitsschutz-Bestimmungen?“ weiter kann man dem Beitrag entnehmen, das die Aids Healthcare Foundation aus Los Angeles gegen Bareback-Pornos mit cleveren Tricks kämpft.

Mit einem cleveren Trick kämpft die Aids Healthcare Foundation aus Los Angeles gegen Bareback-Pornos. Sie hat gegen 16 Pornolabels im Bezirk Los Angeles Beschwerde bei der California Division of Occupational Safety and Health, der für Berufskrankheiten zuständigen Behörde, eingereicht – weil die kondomfreien Filme die Gesundheit am Arbeitsplatz gefährden.

Die Aktivisten analysierten dabei 58 hetero- und homosexuelle Pornofilme. In nur zwei von ihnen gab es Szenen, in denen ein Kondom benutzt wurde. Und das wurde vielen Darstellern zum Verhängnis: In den letzten fünf Jahren haben sich in Los Angeles 22 Darstellerinnen und Darsteller mit dem HI-Virus infiziert. Außerdem gab es in diesem Zeitraum über 2.000 Fälle von Chlamydien und rund 1.000 Fälle von Tripper unter Pornodarstellern. […]

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