Sexuelle Minderheiten bei der Bundeswehr • „Diskriminierung dringt nicht nach ganz oben“

Sexuelle Minderheiten bei der Bundeswehr – „Diskriminierung dringt nicht nach ganz oben“ • »Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will sexuelle Minderheiten in der Bundeswehr besser schützen – ein Workshop soll dafür den Startschuss geben. Doch die Kritik daran ist groß. Jetzt meldet sich ein Fürsprecher.« Use Facebook to Comment on this Post

Urlaub • Das sind die besten Reiseziele für Gays 2017

»Die sichersten Länder für Homosexuelle – Einen Hinweis auf die sichersten Reiseländer der Welt gibt der Spartacus Gay Travel Index. Dieser wird vom schwulen Reiseportal Spartacus veröffentlicht. Pluspunkte gibt es zum Beispiel, wenn Schwule und Lesben rechtlich gleichgestellt sind oder das Land im LGBT-Marketing aktiv ist, Abzug für Diskriminierung oder die Verurteilung von Homosexuellen. Laut diesem Index sind Schweden und Großbritannien die schwulenfreundlichsten Länder der Welt. Dazu kommt bei Großbritannien ein weiterer Pluspunkt: Das britische

Entscheidung • „Du Homosexueller“ ist keine Beleidigung

»Entscheidung des Höchstgerichts – Italien: „Du Homosexueller“ ist keine Beleidigung | Auch wenn man einen Hetero als Homosexuellen bezeichnet, ist das nach Ansicht des höchsten italienischen Gerichtes nicht beleidigend. LGBTI-Aktivisten sind mit dem Urteil nicht glücklich. Der oberste Gerichtshof Italiens hat in einer am Dienstag bekannt gegebenen Entscheidung geurteilt, dass das Wort „omosessuale“ (homosexuelle) kein Schimpfwort mehr ist. Damit verwarf das Gericht in Rom die Verurteilung eines 60-jährigen Mannes, der diesen Begriff in einem Streit

Homophobie • „Sichere Herkunftsstaaten” abschaffen!

»Die Menschenrechtslage in den ’sicheren Herkunftsstaaten‘ ist nach wie vor mangelhaft bis desaströs, so die Grünen – Das Konzept sicherer Herkunftsländer ist für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nicht sinnvoll und sollte abgeschafft werden. „Die Menschenrechtslage in den ‘sicheren Herkunftsstaaten’ ist nach wie vor mangelhaft bis desaströs. Von diesem menschenrechtsfeindlichen Instrument sollte die Bundesrepublik nicht weiter Gebrauch machen”, erklärt Volker Beck, Sprecher für Migrationspolitik. Hintergrund sind Antworten der Bundesregierung auf 12 Kleine Anfragen der Fraktion

Homophobie • Schwule und Lesben werden immer häufiger angegriffen

»Schwule, Lesben, Trans- und Intersexuelle werden immer häufiger angegriffen. Allein bis Ende September wurden fast so viele Übergriffe gezählt wie im gesamten Jahr 2015. Das ist das Ergebnis einer mündlichen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne) an das Bundesinnenministerium („Süddeutsche Zeitung“). Wie viele Übergriffe gibt es? In den ersten neun Monaten des Jahres gab es laut Bundesinnenministerium 205 Straftaten im Zusammenhang mit der „sexuellen Orientierung“. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Anstieg von 15

Homophobie • Indonesien will Zugang zu Grindr und Co. sperren

»[…] Die indonesische Regierung hat angekündigt, den Zugang zu Dutzenden LGBT-Webseiten und Apps zu blockieren. Das hat Noor Iza, ein Sprecher des Kommunikationsministeriums, am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigt. Er beschuldigte diese Inhalte, für „sexuelle Abartigkeit“ zu werben. Iza sagte, dass die schwulen Datingapps Grindr, Blued und BoyAhoy so schnell wie möglich im Land nicht mehr zugänglich sein sollten. Daher habe man am Dienstag alle Internet-Provider im Land aufgefordert, entsprechende Schritte einzuleiten. Es könne

Homophobie • In diesem Jahrhundert ist kein Platz für Homophobie

»Außergewöhnlich scharf und direkt griff UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon Verfolgung von Homosexualität an. Der Rahmen, in dem die Worte fielen, war dabei historisch: Estmals gab es ein Spitzentreffen zu LGBT*I-Themen. Ban Ki-moon in New Aork: „Manche Staaten stemmen sich dem Lauf der Geschichte mit drakonischen neuen Strafen für Homosexualität entgegen. In unserem 21. Jahrhundert ist kein Platz für Diskriminierung auf Grundlage der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität,“ so der UNO-Chef. […]« © Textquelle (zitiert): blu.fm | Bildquelle:

Blutspenden • Gesundheitsminister stellt Ende des Blutspendeverbots für Schwule in Aussicht

[…] »Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat in einem Interview erstmals gesagt, dass auch in Deutschland das totale Blutspendeverbot für schwule und bisexuelle Männer fallen könnte. Nach Ansicht des CDU-Politikers müsse überprüft werden, ob „neuere Testverfahren für Blutproben und eine bessere Einschätzung des Ansteckungsgeschehens einen befristeten Spenderausschluss – wie auch in den USA angekündigt – als Schutzmaßnahme ausreichend erscheinen lassen“, sagte Gröhe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. In Deutschland darf derzeit kein Mann Blut spenden, der mindestens einmal