Untermiete gegen Sex – HIV-Infizierte verurteilt

HIV-Infizierte verurteilt: Untermiete gegen Sex – So berichtet die Sueddeutsche.de in Ihrem Beitrag, weiter heißt es, aus der Not heraus ließ sich eine junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen auf ein unmoralisches Geschäft mit einem 55-Jährigen ein – ohne ihm von ihrer HIV-Infektion zu erzählen. Jetzt ist sie wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die junge Frau brauchte in München dringend eine Unterkunft. Sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen in Rumänien, hatte eine schwierige Kindheit

Homo-Ehe spaltet Koalition

Wie die Welt (Welt.de) berichtet, sollte eigentlich die Debatte über die Homo-Ehe ja gar nicht mehr geben. Die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel hatte ihre Partei bereits vor über einer Woche in der Präsidiumssitzung zur Räson gebracht und erklärt, dass es vor der Sommerpause keine Entscheidungen mehr geben werde. Fraktionschef Volker Kauder legte am Donnerstagmorgen noch einmal mit deutlichen Worten nach. Die Union warte jetzt zunächst auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur steuerlichen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher

Nein zu Abtreibung und Homo-Ehe – Ansichten eines Papstes

Stern.de berichtet über die Ansichten des neuen Papstes über Reformen, Verhütung, Homosexualität: In nahezu allen Fragen, mit denen sich die katholische Kirche gegenwärtig auseinandersetzen muss, ist Papst Franziskus konservativ eingestellt. Die Wahl des Argentiniers Jorge Mario Bergoglio zum neuen Papst war eine Überraschung. Auch viele Gläubige rätseln derzeit noch, in welche Richtung Franziskus gehen wird. Erste Hinweise könnten frühere Stellungnahmen Bergoglios zu umstrittenen Themen geben. Homosexualität Der neue Papst ist ein entschiedener Gegner der Homo-Ehe.

Homo-Ehe – CSU stemmt sich gegen CDU-Wende

Laut Spiegel Online können wir zu dem Thema lesen, das der versiegende Widerstand der CDU gegen die Homo-Ehe die Gemüter der Schwesterpartei erregt: CSU-Spitzenpolitiker wettern gegen den Kurswechsel. Sie beharren darauf, dass traditionelle Ehen und Familien weiter gestärkt werden. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Adoptionsrecht für homosexuelle Lebenspartner hat einen Zwist zwischen CSU und CDU ausgelöst: Während die CDU ihren Widerstand gegen die Gleichstellung der Homo-Ehe im Steuerrecht aufgibt, mehrt sich in der CSU der

Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte homosexueller Paare bei Adoption

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dürfen Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, künftig ein von ihrem Partner zuvor angenommenes Kind adoptieren. Die vorherige Gesetzesregelung verstoße gegen das Recht auf Gleichbehandlung und ist demnach verfassungswidrig, entschieden die Richter in Karlsruhe. Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, dürfen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe künftig ein von ihrem Partner zuvor angenommenes Kind adoptieren. Die Regelung, die Schwulen und Lesben eine sogenannte Sukzessivadoption verbietet,

Reform in Frankreich – Ehe für alle

Wie die Süddeutsche Online Ausgabe berichtet, ist der Gesetzesentwurf höchst umstritten, trotzdem hat die Pariser Nationalversammlung nun dafür gestimmt, dass schwule und lesbische Paare heiraten und Kinder adoptieren dürfen. Die Frage der künstlichen Befruchtung soll aber ein anderes Gesetz regeln. Die französische Nationalversammlung in Paris hat am Dienstagnachmittag die bislang wichtigste gesellschaftspolitische Reform von Präsident François Hollande beschlossen: die „Ehe für alle“, also auch für homosexuelle Paare. 329 Abgeordnete votierten für den Gesetzesentwurf, 229 dagegen.

Jung und schwul in der Provinz

Allein unter Heteros Wer als Schwuler nicht in der Großstadt aufwächst, hat es schwer. Die Provinz ist nun mal konservativ und intolerant. Stimmt das? Noch immer? Sebastian Gubernator von der taz ist dieser Sache in seinem Artikel mal nachgegangen. Wahrscheinlich wäre Marco auch abgehauen, wenn er nicht schwul wäre. Warum hätte er auch bleiben sollen, seine Heimat war zu klein, zu langweilig für einen Mann in seinem Alter: Wittlich, eine Kleinstadt in der Eifel, 19.000

Westerwelle kritisiert russisches Schwulen-Gesetz

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich laut einem Medienbericht beim russischen Botschafter Wladimir Grinin über das umstrittene Gesetzesvorhaben gegen „homosexuelle Propaganda“ beschwert. Westerwelle habe dem Diplomaten bei einem Treffen am Montag mitgeteilt, dass die Initiative aus deutscher Sicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoße, berichtete das Portal „Spiegel Online“ am Dienstag. Das Gesetz würde die europäisch-russischen Beziehungen erschweren, beschrieb demnach ein Mitarbeiter Westerwelles dessen Position. Der Minister habe weiter gesagt, dass er als Freund Russlands und

Russland: Duma beschneidet Rechte von Homosexuellen

Schwule und Lesben sollen in Russland nicht mehr über ihre Sexualität reden dürfen. Nachdem mehrere Großstädte „Homosexuellen-Propaganda“ unter Strafe gestellt haben, droht nun auch ein landesweites Verbot. Vor der Duma kam es zu Zusammenstößen zwischen Aktivisten und fanatischen Gläubigen. Die russische Staatsduma hat erwartungsgemäß in erster Lesung ein umstrittenes Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“ mit breiter Mehrheit angenommen. 388 von 450 Abgeordneten stimmten für den Entwurf. Er sieht für öffentliche Äußerungen über Homosexualität Geldstrafen bis zu umgerechnet

Mit diesen Tipps zur Traumbeziehung

Tipps zur Traumbeziehung gibt es hier nicht mehr, DENN DER VON DIR GESUCHTE BEITRAG IST LEIDER NICHT MEHR VERFÜGBAR. DIE BISHER GELTENDE GENEHMIGUNG VON NEWS.DE ZUR VERÖFFENTLICHUNG, WURDE PER 26.08.2013 ZURÜCK GEZOGEN. DAHER MUSSTER DER BEITRAG PER 27.08.2013 GELÖSCHT WERDEN, DER BACKLINK ZU DEM BEITRAG DARF NICHT MEHR VERFÜGBAR SEIN. SORRY! ABER, Tipps für Männer rund ums Thema onanieren, kannst du beKOMMEN. Bildquelle: bonerbash.tumblr.com Use Facebook to Comment on this Post

Grossbritannien, Parlamentsmehrheit für Ehe-Öffnung

Im Februar 2013 soll über die von der britischen Regierung, der Conservative Party, und ihrem Koalitionspartner, den Liberal Demokrat, geplante Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare abgestimmt werden. Entgegen der starken Proteste diverser Glaubensvertreter ist laut jüngster Umfrage unter den Abgeordneten des britischen Unterhauses, „House of Common“, eine Mehrheit für die Ehe-Öffnung. Die Umfrage wurde von der Initiative „Coalition for Equal Mariage“ durchgeführt. Dabei gaben 330 Parlamentsmitglieder an, die geplante Öffnung der Ehe zu unterstützen.