Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte homosexueller Paare bei Adoption

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dürfen Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, künftig ein von ihrem Partner zuvor angenommenes Kind adoptieren. Die vorherige Gesetzesregelung verstoße gegen das Recht auf Gleichbehandlung und ist demnach verfassungswidrig, entschieden die Richter in Karlsruhe. Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, dürfen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe künftig ein von ihrem Partner zuvor angenommenes Kind adoptieren. Die Regelung, die Schwulen und Lesben eine sogenannte Sukzessivadoption verbietet,

Reform in Frankreich – Ehe für alle

Wie die Süddeutsche Online Ausgabe berichtet, ist der Gesetzesentwurf höchst umstritten, trotzdem hat die Pariser Nationalversammlung nun dafür gestimmt, dass schwule und lesbische Paare heiraten und Kinder adoptieren dürfen. Die Frage der künstlichen Befruchtung soll aber ein anderes Gesetz regeln. Die französische Nationalversammlung in Paris hat am Dienstagnachmittag die bislang wichtigste gesellschaftspolitische Reform von Präsident François Hollande beschlossen: die „Ehe für alle“, also auch für homosexuelle Paare. 329 Abgeordnete votierten für den Gesetzesentwurf, 229 dagegen.

Jung und schwul in der Provinz

Allein unter Heteros Wer als Schwuler nicht in der Großstadt aufwächst, hat es schwer. Die Provinz ist nun mal konservativ und intolerant. Stimmt das? Noch immer? Sebastian Gubernator von der taz ist dieser Sache in seinem Artikel mal nachgegangen. Wahrscheinlich wäre Marco auch abgehauen, wenn er nicht schwul wäre. Warum hätte er auch bleiben sollen, seine Heimat war zu klein, zu langweilig für einen Mann in seinem Alter: Wittlich, eine Kleinstadt in der Eifel, 19.000

Westerwelle kritisiert russisches Schwulen-Gesetz

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich laut einem Medienbericht beim russischen Botschafter Wladimir Grinin über das umstrittene Gesetzesvorhaben gegen „homosexuelle Propaganda“ beschwert. Westerwelle habe dem Diplomaten bei einem Treffen am Montag mitgeteilt, dass die Initiative aus deutscher Sicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoße, berichtete das Portal „Spiegel Online“ am Dienstag. Das Gesetz würde die europäisch-russischen Beziehungen erschweren, beschrieb demnach ein Mitarbeiter Westerwelles dessen Position. Der Minister habe weiter gesagt, dass er als Freund Russlands und

Russland: Duma beschneidet Rechte von Homosexuellen

Schwule und Lesben sollen in Russland nicht mehr über ihre Sexualität reden dürfen. Nachdem mehrere Großstädte „Homosexuellen-Propaganda“ unter Strafe gestellt haben, droht nun auch ein landesweites Verbot. Vor der Duma kam es zu Zusammenstößen zwischen Aktivisten und fanatischen Gläubigen. Die russische Staatsduma hat erwartungsgemäß in erster Lesung ein umstrittenes Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“ mit breiter Mehrheit angenommen. 388 von 450 Abgeordneten stimmten für den Entwurf. Er sieht für öffentliche Äußerungen über Homosexualität Geldstrafen bis zu umgerechnet

Mit diesen Tipps zur Traumbeziehung

Tipps zur Traumbeziehung gibt es hier nicht mehr, DENN DER VON DIR GESUCHTE BEITRAG IST LEIDER NICHT MEHR VERFÜGBAR. DIE BISHER GELTENDE GENEHMIGUNG VON NEWS.DE ZUR VERÖFFENTLICHUNG, WURDE PER 26.08.2013 ZURÜCK GEZOGEN. DAHER MUSSTER DER BEITRAG PER 27.08.2013 GELÖSCHT WERDEN, DER BACKLINK ZU DEM BEITRAG DARF NICHT MEHR VERFÜGBAR SEIN. SORRY! ABER, Tipps für Männer rund ums Thema onanieren, kannst du beKOMMEN. Bildquelle: bonerbash.tumblr.com Use Facebook to Comment on this Post

Grossbritannien, Parlamentsmehrheit für Ehe-Öffnung

Im Februar 2013 soll über die von der britischen Regierung, der Conservative Party, und ihrem Koalitionspartner, den Liberal Demokrat, geplante Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare abgestimmt werden. Entgegen der starken Proteste diverser Glaubensvertreter ist laut jüngster Umfrage unter den Abgeordneten des britischen Unterhauses, „House of Common“, eine Mehrheit für die Ehe-Öffnung. Die Umfrage wurde von der Initiative „Coalition for Equal Mariage“ durchgeführt. Dabei gaben 330 Parlamentsmitglieder an, die geplante Öffnung der Ehe zu unterstützen.

Polen diskutiert Anerkennung homosexueller Partnerschaften

Das polnische Parlament debattiert Ende Januar erneut über die Einführung eingetragener Partnerschaften für homosexuelle Paare. Die Grundlage bildet der Gesetzesentwurf der regierenden rechtsliberalen Partei „Bürgerplattform“ (PO). So plant die Gesetzesinitiative der Partei von Ministerpräsident Donald Tusk das Zeugnisverweigerungsrecht vor Gericht und das Auskunftsrecht über den Gesundheitszustand bei Krankenhausaufenthalten des Partners einzuräumen. Darüber hinaus soll sie Regelungen zum Unterhalt bei Trennungen beinhalten. Punkte wie steuerliche Vergünstigungen oder das Adoptionsrecht blieben vom Entwurf jedoch unberührt. […] Quelle:

Russland kämpft gegen «Homo-Propaganda»

MOSKAU – Kassieren Schwule bald 15 000 Franken Busse, wenn sie sich öffentlich küssen? Es ist alles nur zum Schutz der Jugendlichen, sagen der Kreml und die russisch-orthodoxe Kirche. Deshalb wollen sie landesweit eine Busse für «Schwulen-Propaganda» einführen – und diese kann bis zu 15’000 Franken betragen. Schwule und Lesben dürfen demnach keine «Werbung» mehr für Homosexualität machen. Denn so entstehe der Eindruck, als sei die Liebe zum gleichen Geschlecht etwas völlig Normales, erklärt die Regierung.

Diskriminierung – „Schwul“ ist für viele Schüler ein Schimpfwort

62 Prozent der Berliner Sechstklässler verwenden die Begriffe „Schwuchtel“ und „schwul“ als Schimpfwort. Das hat eine als repräsentativ bezeichnete Studie der Humboldt-Universität herausgefunden, die am Freitag vorgestellt wurde. Das Wort „Lesbe“ wird von immer noch 40 Prozent der Sechstklässler als Schimpfwort benutzt. Für die Studie zur Akzeptanz sexueller Vielfalt wurden 787 Schülerinnen und Schüler aus 20 Schulen befragt. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Schüler umso negativer über Homo- oder Bisexuelle denken, je

«Bauer sucht Frau» – Trauriger Abschied bei Denny und Timo

Bauer Denny und Timo müssen sich vorerst trennen Für Bauer Denny und Großstädter Timo ist die gemeinsame Hofwoche vorbei. Vor allem der gefühlvolle Timo leidet unter dem nahenden Abschied: „Ich bin traurig. Ich will nicht fahren, ich will hierbleiben.“ Denn in ihrer gemeinsamen Zeit hat der 21-Jährige den liebevollen Lausitzer lieb gewonnen: „Es ist für mich schwierig, jetzt nach Hause zu fahren und ihn nicht mehr in meiner Nähe zu haben.“ Doch es hilft alles