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Steffen030 nominiert für Superblogs 201

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Whitney Houston mit 48 gestorben

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by on Februar 12, 2012 at 16:58

Es war eine der brillantesten Karrieren der jüngsten Vergangenheit: Mit einem strahlenden Aussehen und einer drei Oktaven umfassenden Stimme wurde Whitney Houston zum Superstar der Musikwelt. Exorbitante Verkaufszahlen und Grammys säumten den Weg. Doch die Erfolge blieben nicht ungetrübt. Drogenkonsum und knallharte Karrierefixierung brachten Houston immer wieder Negativschlagzeilen ein. Zuletzt wurde es still um sie. Jetzt ist die Sängerin, Schauspielerin und Produzentin im Alter von 48 Jahren gestorben.

Geboren wurde Whitney Houston am 9. August 1963 im US-Bundesstaat New Jersey. Das musikalische Talent wurde ihr buchstäblich in die Wiege gelegt. Ihre Mutter Emily Drinkard, später Cissy Houston, war eine leidenschaftliche Gospelsängerin. Unter anderen unterstützte sie Superstars wie Elvis Presley oder Aretha Franklin als Backgroundsängerin. [...]

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Quelle: n24.de

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Dschungelcamp – Die Tops und Flops im Urwald

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by on Januar 30, 2012 at 12:46

Es war einmal an einem sonnigen Tag im australischen Dschungel, da zogen elf Promis in die Wildnis, um sich auf Feldbetten den Rücken zu ruinieren, vor Fernsehdeutschland absurde Ekelprüfungen zu absolvieren und schließlich von der Sintflut fast weggespült zu werden. Drei von ihnen haben all das bis zum Finale von Ich bin ein Star, holt mich hier raus! überlebt: Ochsenknecht-Sohn Rocco Stark, Casting-Sternchen Kim Debkowski und Hollywood-Star Brigitte Nielsen.

Selbstredend sind sie die Gewinner der diesjährigen Dschungelstaffel. Und das ganz zu Recht. Dabei war im Fall von Kim und Rocco anfangs nicht davon auszugehen, dass sie sich so lange so gut schlagen würden. Doch weder der Schauspieler noch die Sängerin ließen sich von der dauermotzenden Ramona Leiß und anderen unangenehmen, zumeist tierischen Urwaldbewohnern unterkriegen.

Rocco meisterte jede seiner Prüfungen, als sei sie ein Klacks, bewies viel Humor, ging aber auch keiner Konfrontation aus dem Weg. Der Ochsenknecht-Sohn, dessen Name vorher nur wenigen ein Begriff war, hat sich so zum männlichen Gewinner der sechsten Staffel gemausert. Nicht ganz unschuldig daran dürfte auch das unschuldige Techtelmechtel mit Kim gewesen sein. Auch wenn sie in der Wiedersehensshow gestern Abend betonten, nur gute Freunde zu sein, sah man kleine Funken sprühen. Kein schlechtes Image für ein Prinzenpaar.

Ohne Chance gegen Igitte Nielsen

Kim ist auch sonst eine würdige Prinzessin. Sie hat die mitunter ekligsten Prüfungen in diesem Jahr mitmachen müssen, schluckte Schweinevagina und Hirschpenis und machte ihrem neuen Beinamen Kakerlaken-Kim alle Ehre. Außerdem räumte sie mit dem oft selbst lancierten Gerücht auf, sie können ohne Schminke nicht leben. Eine Chance gegen Hollywoodstar Brigitte Nielsen hatte sie dennoch nie.

Die Dänin lag in allen Telefonvotings vorne, und das obwohl sie ihre Startschwierigkeiten hatte und sich erst einmal aklimatisieren musste.

Doch ab ihrer ersten Dschungelprüfung lieferte sie die von ihr erwartete Show. Da haben sich die Trash-TV-Erfahrungen ausgezahlt. Die Nielsen hat all den Regen, die Ekelaufgaben und Essenskabbeleien mit ihrer guten Laune einfach weggesungen und dazu noch aus dem Hollywood-Nähkästchen geplaudert. Mit «Was geht los da rein?» prägte sie den Spruch der sechsten Staffel. Und mal ehrlich: Wer einen Straußenanus mit so viel Würde essen kann wie sie, hat die Krone mehr als verdient.

Alle anderen Dschungelkandidaten haben sich nur wenig mit Ruhm bekleckert. Da gab es die männlichen Memmen – oder wie Brigitte sie in ihrem Siegerinterview nannte: «Pussycats». Rocker und «Vierfingerfaultier» Martin Kesici verließ als erster freiwillig das Camp und trat bis dahin vor allem als rülpsender, furzender und ins Camp pinkelnder Neandertaler in Erscheinung. Etwas gesitteter, aber nicht minder weichlich war Daniel Lopes. Auch er wollte eigentlich freiwillig gehen, machte dann aber doch einen Rückzieher.

Endlose Heulanfälle

Die Zuschauer nahmen ihm die Entscheidung schließlich ab, länger hätte man seine Endlosdiskussionen am Lagerfeuer und Heulanfälle wohl auch nicht ertragen. Den Bund der Weicheier komplett macht Möchtegern-Magier Vincent Raven. Er nervte nicht nur mit seinem «Corvi tecum sunt» (Die Raben sind mit uns), sondern bettelte schon nach wenigen Tagen um mehr Zigaretten, bat die Zuschauer, ihn rauszuwählen, und motzte bei täglich steigender Griesgrämigkeit die anderen grundlos an.

Mit dem Motzen kannten sich auch Ramona Leiß (oder besser Ramonator) und Jazzy alias Marlene Tackenberg bestens aus. Sie stritten nicht nur untereinander, sondern auch mit allen anderen. Ihre Lieblingsthemen: das Essen, die Schichtaufteilung, die Hygiene. Beide spielten sich dabei gerne als Führungsfiguren auf, Widerworte unerwünscht. Während die eine ihr Image der netten Fernsehgarten-Mutti ins komplette Gegenteil verkehrte, konnte die andere mit ihrem Zicken-Image nicht aufräumen. Zwei eher unsympathisch erscheinende Zeitgenossen, denen der Dschungelaufenthalt wohl eher geschadet haben dürfte.

FunDoradoEs ist die eine Frage, die die Nation in diesen Tagen beschäftigt: Warum in aller Welt ist Dschungelcamp-Kandidatin Micaela Schäfer fast immer nackt? Hat sie überhaupt Kleidungsstücke, von ihren knappen Einteilern à la Borat

Die übrigen drei Campbewohner lassen sich weder den Gewinnern noch den Weicheiern oder Zicken zuordnen. Radost Bokel, ehemaliger Kinderstar, blieb eher unscheinbar und fiel allenfalls durch ihre enge Freundschaft zu Jazzy und ihre Nein-Sagerei bei ihrer Prüfung auf. Micaela Schäfer hat ihrem Job als Erotikmodel gemäß vor allem durch permanente Nacktheit geglänzt, war davon abgesehen aber nicht besonders redselig. Und Ailton kam nach anfänglichen Lethargie leider zu spät zurück ins Spiel.

Zu gern hätte man den nach Worten ringenden «Sympathmann» mit einer Schwäche für sexy Frauen in einer Prüfung gesehen. Aber sein «rufi an, nix» ist noch vorher eingetroffen. Außer Konkurrenz liefen hingegen einmal mehr die Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach, die bissig wie eh und je weder die Promis im Camp noch so manchen Moderatorenkollegen von Häme verschonten. Dafür lieben sie die Zuschauer, bis zu 7,4 Millionen verfolgten den Ekeldschungel – und das, obwohl der große Streit oder Skandal in Staffel sechs ausblieb. Tja, einer gewinnt eben Jahr um Jahr, und das ist RTL.

Quelle:
NachrichtenMedien NachrichtenDschungelcamp – Die Tops und Flops im Urwald

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Dschungelcamp – Die Wahrheit hinter dem Voting

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by on Januar 30, 2012 at 12:40

Brigitte Nielsen ist Dschungelkönigin. Die Schauspielerin gewann souverän, wie es news.de übrigens schon vor dem Start der sechsten Staffel vorhergesagt hatte. «Ich freue mich so! Dschungelkönigin 2012 – habe ich nie gedacht, mein Gott! Ich bin sooo froh, oberfroh und freue mich sehr!», jubelte sie im Interview nach ihrem Triumph. Auch der bisherige Amtsinhaber scheint zufrieden mit dieser Wahl. Peer Kusmagk lobte auf bild.de: «Ich könnte mir keine bessere Nachfolgerin vorstellen. Ich bin geehrt und gerührt zugleich.»

Auch in der Gunst der Zuschauer lag die laut RTL «offiziell 48-Jährige» deutlich vorne. Das zeigen die Voting-Ergebnisse der einzelnen Sendungen, die RTL nun öffentlich gemacht hat. Fast die Hälfte der Zuschauer stimmte beim ersten Final-Voting für Brigitte Nielsen. Kim Debkowski bekam nur ein Drittel der Stimmen, rund ein Sechstel der Anrufer stimmte für Rocco Stark ab. Im zweiten Voting lag die Dänin mit 56,7 Prozent ebenfalls deutlich vor der Zweitplatzierten Kim Debkowski.

Micaela Schäfer scheitert ganz knapp

Bei allen Abstimmungen, mit denen die Zuschauer entscheiden konnten, welche Kandidaten im Camp bleiben sollen, lag Brigitte Nielsen an der Spitze. Die Schauspielerin war auch die Kandidatin, die die meisten Zuschauer von Ich bin ein Star, holt mich hier raus bei Bewährungsproben sehen wollten: Bei der Frage «Wer soll in die Dschungelprüfung» kam Brigitte Nielsen sechs Mal unter die Top3.

Neben der Bestätigung für den klaren Sieg offenbaren die Zahlen aber auch interessante Details.

So scheiterte beispielsweise Micaela Schäfer nur äußerst knapp am Einzug ins Finale. 16,01 Prozent der Anrufe reichten für sie nicht, um unter die letzten drei Dschungelcamper zu kommen. 16,88 Prozent wären genug gewesen – denn mit diesem Resultat erreichte Rocco Stark das Finale. Noch knapper erwischte es Ailton: Ihm fehlten nur 0,43 Prozentpunkte, um sich an Tag 13 zu retten – dann hätte es statt ihm Vincent Raven erwischt. Der Magier, der am Ende als Fünftplatzierter aus dem Dschungelcamp ging, lag übrigens in der Gunst der Anrufer nie unter den Top5 – da hat sich wohl einer geschickt im Hintergrund gehalten und das Beste daraus gemacht.

Kim Debkowski überholt Rocco Stark

Ebenfalls überraschend: Bei der Frage, wen die Zuschauer weiterhin im Camp sehen wollen, lag Rocco immer vor Kim Debkowski – bis zum Tag vor dem Finale, in dem er dann den Kürzeren gegen die ehemalige DSDS-Kandidatin zog. Aber die beiden Turteltauben werden einander bestimmt schon verziehen haben.

Für Micaela Schäfer hingegen erwies sich der Borat-Bikini trotz seiner modischen Fragwürdigkeit als Glücksgriff. Nur 8,1 beziehungsweise 6,1 Prozent der Anrufer hatten sich in den beiden Folgen zuvor für ihren weiteren Verbleib im Dschungelcamp ausgesprochen. Nachdem sie

im knappstmöglichen Outfit ihre Dschungelprüfung gemeistert hatte, schnellte der Wert auf 11,6 Prozent hoch. Da hat sie sich wohl doch ein bisschen Respekt erarbeitet. Oder die Zuschauer waren gespannt, ob sie beim nächsten Mal vielleicht noch weniger trägt.

Quelle:
NachrichtenMedien NachrichtenDschungelcamp – Die Wahrheit hinter dem Voting

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Die nacktesten Bilder von Micaela Schäfer

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by on Januar 25, 2012 at 12:47

FunDoradoEs ist die eine Frage, die die Nation in diesen Tagen beschäftigt: Warum in aller Welt ist Dschungelcamp-Kandidatin Micaela Schäfer fast immer nackt? Hat sie überhaupt Kleidungsstücke, von ihren knappen Einteilern à la Borat einmal abgesehen, mit in den Dschungel genommen? Anscheinend nicht. Stattdessen will Micaela mit nackten Tatsachen punkten. Schon vor ihrem Einzug frohlockte sie mit der Aussage: «Ungeschminkt bin ich auch nicht unattraktiv … Weniger ist manchmal mehr.»

Dass sie das unweigerlich zu ihrem Urwald-Motto gemacht hat, ist offensichtlich. Der Kampf um die Dschungelkrone geht nur über das Campnakedei. Bei ihren Dschungelcamp-Mitbewohnern kommt das nicht immer so gut an, wie Micaela es vielleicht denkt: Nicht nur einmal wurde sie zum Mittelpunkt von fiesen Lästerattacken.

Zwischen Teich und Matratze

Was sollten die Promis von ihrer fast nackten Leidensgenossin auch halten? Da nimmt sie Nippel-Hütchen als Luxusgestand mit ins Camp, stürzt sich sofort in den Badeteich, um sich auch kräftig einzuseifen, lockt Kugelblitz Ailton auf die Matratze und tritt nahezu unbekleidet zur Dschungelprüfung an.

Doch kann man ihr das verübeln? Nein! Micaela Schäfer ist im Camp doch die Einzige, die sich perfekt in Szene setzt. Sie hat das Konzept verstanden. Sie weiß, dass sie mit ihren Reizen punkten und sich somit vermarkten kann. Und das ist genau das, was der Rest der Truppe auch will – aber nicht schafft.

Eines ist Micaela den Zuschauern allerdings bisher schuldig geblieben: ein Blick hinter die entblößte Maskerade. Denn obwohl sie im RTL-Interview vor der Show versprach: «Ich freue mich, dass die Menschen auch mal hinter meine Fassade blicken dürfen. Und ich glaube, alle werden sehr überrascht sein», ist davon bislang nicht viel zu sehen gewesen. Ganz im Gegenteil: Micaela bleibt stets in der Rolle des Erotikmodels, der Nackt-DJane, der Camp-Nudistin, die eben auch ohne Kleidungsstücke zu nennende Kleidungsstücke zur Dschungelprüfung antritt. Image ist für sie alles. Und ihre operierten Brüste gehören nun einmal dazu.

Quelle:
NewsMedien NewsDschungelcamp – Die nacktesten Bilder von Micaela Schäfer

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Schmutziger Sex mit Justin Bieber (Fan-Fiktion)

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by on Januar 10, 2012 at 11:34

Coco bekommt ein Kind von DSDS-Teilnehmer Fady Maalouf, Franzi singt für Bill Kaulitz von Tokio Hotel wie ein Engel und erobert sein Herz und Jennifer und Justin Bieber tanzen gemeinsam in Richtung Liebe. Bevor nun die Fans unter den Lesern anfangen zu weinen: bitte weiterlesen.

Natürlich bekommt Coco kein Kind, auch singt Franzi nicht gemeinsam mit Bill Kaulitz und Justin Bieber hat keine neue Choreographin. Es sind nur Geschichten, Fan-Fiktion, nennt sich das. Fans schreiben Geschichten und nehmen ihre Stars als Hauptfigur. Keine Frage, dass es oft um die ganz große Liebe geht. Wo sonst kann man seinem Idol so nahe kommen wie in der selbst geschriebenen Geschichte? In einer Erzählung, in der die einfache Schülerin zur begehrten Sängerin wird und das Herz ihres Schwarms erweicht?

Wenn Spock und Captain Kirk in der Kiste landen…

Entstanden ist diese Unterform der Literatur aus der Literatur selbst. Wer eine Person aus einer Geschichte gut fand, spann eine weitere Erzählung um sie herum. So entstanden um einzelne Figuren ganze Universen – aber erst mit dem Fantum um die Serie Star Trek nahm die Fan-Fiktion richtig Fahrt auf. Es entwickelte sich ein Subgenre: Slash.

Bei Slash-Fiktion handelt es sich um Geschichten mit homosexuellem Inhalt. Das erste Paar: Spock und Captain Kirk. Die erotische Spannung zwischen den beiden, die – angeblich – da war, animierte ungezählte Fans dazu, eigene Geschichten um die heimliche Liebe zu schreiben. Mittlerweile gibt es das auch für andere männliche Paare, nicht nur aus Serien: House und Wilson von Dr House, Harry Potter und Draco Malfoy aus dem Harry Potter-Universum oder der Fußballspieler Miro Klose mit ganz vielen anderen Männern. Interessant dabei: Viele dieser schwulen Phantasien stammen von Frauen.

Manche Autoren bekommen selber einen Hauch von Berühmtheit

Nicht immer geht es in den Geschichten um eine Beziehung zwischen Männern – und nicht immer sind die Erzählungen jugendfrei. Erotische Abenteuer mit Bella und Edward aus der Twilight-Reihe ist beispielsweise erst nach einer Altersangabe zu sehen. Zu explizit sind die Beschreibungen der Vorlieben der zwei Vampire. Ebenso einige Geschichten um Justin Bieber, der doch eigentlich ganz brav mit Selena Gomez zusammen ist. In den Erzählungen machen die Fans das, was sie gerne mit ihren Stars machen würden – feuchte Träume in Wortform.

Um einen hohen Qualitätsstandard zu gewähren, gibt es in vielen Foren, auf denen Fan-Fiktion veröffentlicht wird, die so genannten Beta-Leser. Sie lesen Korrektur, geben Hinweise und machen die Arbeit von professionellen Lektoren. Und manche Autoren von Fan-Fiktion schaffen es sogar ganz weit: Die 49 Jahre alte Melissa Good schrieb eine ganze Weile Geschichten über das Xena-Universum. Erzählungen über Helden und mythische Gestalten. Mittlerweile hat sie sechs Bücher veröffentlicht und zwei Drehbücher für «ihre» Serie geschrieben. Aber die meisten Autoren bleiben unbekannt.

Freddie Mercury, Mario Götze und Johnny Depp: Wen die schreibenden Fans besonders oft in ihren Geschichten verarbeiten, sehen Sie in unserer Bilderstrecke.

Quelle:
NewsGesellschaft NewsFan-Fiktion – Schmutziger Sex mit Justin Bieber

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Heiße Mieze auf dem Autodach

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by on Januar 10, 2012 at 11:18

Beruflich läuft es derzeit gut für Daniela Katzenberger. Im vergangenen Herbst hat sie ihre Autobiografie Sei schlau, stell dich dumm veröffentlicht, ihre Dokusoap Natürlich blond geht bei Vox in eine neue Runde und demnächst ist sie als Schauspielerin in ihrer ersten TV-Rolle zu sehen: In der RTL-Actionserie Alarm für Cobra 11 ? die Autobahnpolizei spielt sie eine Tierpflegerin und darf Frauenschwarm Tom Beck ordentlich die Leviten lesen.

In der Liebe dagegen hat die Blondine bislang wenig Glück gehabt. Sagt sie selbst. Man denke nur an die missglückte Beziehung mit Tattoo-Horst aus dem Big Brother-Container, die schon nach wenigen Monaten in die Brüche ging. «Ich bin immer noch Single, leider», verrät die Katze offenmütig. Dabei war sie bereits in der letzten Staffel auf Beutesuche ? doch erfolglos.

Ein Kerl wie ein vollgeschmiertes Bahnhofsklo

Ob es in der neuen Staffel von Natürlich blond mit dem Kater fürs Leben klappt? Die Stimmung in der ersten Folge war jedenfalls «sexuell aufgeladen». Und das auf einem Autodach. Schuld daran war ein Typ, der ein wenig aussah wie Ex-Lover Horst: muskulös, tätowiert und nicht besonders hübsch ? also ganz nach dem Geschmack der 25-Jährigen. «Ein Bild von einem Mann, ein Kerl wie ein Koffer, ein Strahlen auf der Glatze und schlumpfblaue Augen!» Die Katze kam regelrecht ins Schwärmen: «Der sah aus wie ein vollgeschmiertes Bahnhofsklo. Ich mag Männer, die, wenn sie sich ausziehen, wie eine Bild-Zeitung aussehen.» Gar nicht mehr einkriegen konnte sich der Soapstar: «Wenn ich so einen Mann sehe, könnte ich mir eine Trompete in den Arsch stecken und Orchester spielen.»

Der Angebetete heißt Kai, ist Stuntman und schnallte Katzenberger mit Gurten auf dem Dach eines Autos an, das «gefühlte 200 Sachen fuhr, Vollbremsungen machte» und die TV-Blondine so sehr ins Schleudern brachte, dass ihre Jeans an ihrem Bauchnabel-Piercing hängen blieb. «Es ist fast abgerissen, hat geblutet», jammerte Katzenberger. Doch sie biss die Zähne zusammen und machte weiter: «Es war nicht einfach – aber auch total cool!» Wer hat schon ein solches erstes Date? «Es war so romantisch, nur die Ringe fehlten!»

Blutig ging es auch zu, als Daniela ihren Lipgloss auffrischen wollte – bei Tempo 200 und als Beifahrerin eines Stuntman nicht gerade die beste Idee. Dabei biss sich die Kultblondine in die Lippe, das Blut lief ihr übers Kinn und tropfte sogar bis ins Dekolleté. Nach der schmerzhaften Erfahrung hat die Katze dazugelernt: «Schminken bei 200 Sachen sollte man lieber sein lassen.» Und: «Hätte ich doch nur einmal die Klappe gehalten.»

Leider hat sie bei Cobra 11 aber eine Sprechrolle – was die sonst so wortgewaltige Kosmetikerin bei den Dreharbeiten ebenfalls an ihre Grenzen brachte. Denn aufgesagte Sätze (sieben musste sie auswendig lernen) liegen Daniela gar nicht, lieber redet sie frei Schnauze wie in ihrer eigenen Sendung. Eine Herausforderung für das ganze Cobra 11-Team, denn Dreharbeiten mit Kameramann, Schauspielern und Technik kosten mehrere Tausend Euro am Tag.

Zehn Anläufe vermasselte Katzenberger. «Ich war so unkonzentriert, weil ich tagesverliebt war», erklärt sie rückblickend. Kai, der Stuntman, war in ihrem Kopf. Nicht Tom Beck, dem sonst die Frauen zu Füßen liegen. Aber die Katze mag nicht vegetarisch essen, sie will lieber «Wiener Wurst» – sprich: den Mann mit den Tätowierungen.

Kai, melde dich bei Daniela!

Doch Kai ließ sich so gar nichts anmerken. Ob er einfach nur schüchtern war, weil die Kamera alles mitfilmte? Oder weil die Macher der Sendung dies so vorgaben, um die Spannung zu halten (Stichwort: Scripted Reality)? Wie dem auch sei. Nicht einmal nach Danielas Handynummer fragte er, was die Blondine tief enttäuschte: «Er ist doch der Mann, er hat doch die Klöten!» Am Ende sprang sie doch über ihren Schatten und sendete Kai eine Videobotschaft: «Wenn ich dir wirklich gefallen habe», so die Katze, «dann krieg meine Nummer raus und melde dich endlich!» Ob der Kater ins Katzenkörbchen geht?

Vielleicht sollte er noch einige Folgen abwarten und erst einmal Danielas Opa Gernot kennen lernen. «Der ist ehrlich, der ist echt, der ist direkt und ich habe noch nie einen Menschen gesehen, der so viele Witze auf Lager hat», sagt die Enkelin über den Großvater. Außerdem begleitet das Kamerateam Daniela zu ihrem Klassentreffen («Die haben interessant auf mich reagiert») und besucht gemeinsam mit der berühmten Blondine ihren alten Kosmetiksalon, in dem sie ihre Ausbildung gemacht hat («Ich habe viel verlernt und meine ehemalige Chefin hat mir beim Wiedersehen nicht gerade die Füße geküsst»).

Es scheint, als ginge der Blondine noch lange nicht der Stoff für neue TV-Geschichten aus. Sorgen muss sie sich jedenfalls keine machen: Der Sender Vox setzt auf eine längerfristige Zusammenarbeit mit ihr. «Sie überrascht uns immer wieder, wenn sie zum Beispiel wie im letzten Sommer plötzlich Bestseller-Autorin wird», sagte Chefredakteur Kai Sturm in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. Zurzeit sei daher für Katzenberger kein Ende in Sicht, betonte er.

Bestes Zitat: «Wenn jeder Depp schauspielern könnte, wäre jeder Depp ein Schauspieler.»

Daniela Katzenberger – Natürlich blond, neue Folgen, dienstags, 20.15 Uhr, Vox.

Quelle:
NachrichtenMedien NachrichtenDaniela Katzenberger – Heiße Mieze auf dem Autodach

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