Drei Mordfälle nahe Cruising-Gegenden

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Sucht Cruising-Mörder Opfer im Internet?

Drei Mordfälle nahe Cruising-Gegenden – zuletzt in Kerpen bei Köln – sollen von ein und demselben Täter verübt worden sein, der seine Opfer offenbar im Internet findet.

Wie ein Ermittler gegenüber der „Bild“-Zeitung mitteilte, sollen alle drei Opfer mit der selben Waffe regelrecht hingerichtet worden sein. Zunächst war im Mai ein 30-Jähriger in einer Cruising-Gegend um Magstadt (Landkreis Böblingen) getötet worden, im Juli wurde ein 70-Jähriger auf dem Autobahnparkplatz der A5 bei Mörfelden-Walldorf (Landkreis Groß-Gerau) tot aufgefunden (queer.de berichtete). Das letzte Opfer ist am 30. August in einem Waldgebiet in Kerpen-Buir nahe des Rastplatzes „Im Bahnert“ mit mehreren Schüssen, darunter in den Kopf, ermordet worden. Der 25 bis 35 Jahre alte Mann konnte bislang nicht identifiziert werden (queer.de berichtete). Er wurde mit nur einem T-Shirt bekleidet aufgefunden.

Hunderte Polizisten durchsuchten am Freitag das Waldgebiet in Buir, wie die Polizei des Rhein-Erft-Kreises meldete. Es seien allerdings keine Gegenstände gefunden worden, die mit dem Getöteten in Zusammenhang gebracht werden konnten. Der Mörder soll aber nach Angaben der Polizei nach jeder Tat Kleider, Papiere und andere persönliche Gegenstände seiner Opfer mitgenommen haben. […]

© queer.de | Sucht Cruising-Mörder Opfer im Internet?

 

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