GayRomeo – Nun verbietet auch Google, Bilder in der Android-App, die zu viel nackte Haut zeigen

SCREEN GAYROMEO APP
Bildquelle: Screenshot GayRomeo Startseite

Nach 2 Wochen Urlaub und nicht am Computer kommen mal wieder News aus dem Netz. Da lese ich doch glatt, dass nun auch Google Stress macht mit der GayRomeo Android-App im Google Play Store. Zurzeit ist die Android-App im Play Store nicht zu finden, wie GayRomeo (PlanetRomeo) berichtet.

Erst Anfang März 2013 hat GayRomeo die User informiert, dass Apple die App zensiert und Softcorebilder mit nackter Haut nicht angezeigt werden dürfen. Daraufhin hat GayRomeo die App bearbeitet und sich Apple gebeugt – wird dieses bei der Android-App auch passieren?

Zurzeit gibt es eine Umfrage von GayRomeo welche sicherlich ein eindeutiges Ergebnis liefern wird. (denke ich mal)

GayRomeo meint auf der Startseite: „Sind wir zu sexy für Apple & Google?“

Wie ihr sicher mitbekommen habt, haben Apple & Google uns verboten, zu viel nackte Haut in unserer App zu zeigen. Wie denkst DU darüber? Was erwartet ihr von uns und unserer App? Wir brauchen eure Stimme(n), um überhaupt in Kalifornien ernst genommen zu werden!

Dieses Thema hat auch Queer.de aufgegriffen und in einem Beitrag erwähnt, wonach erwähnt wird, das erst Apple mit dem Rauswurf der App drohte und jetzt auch Google Zoff macht. Zu viel nackte Haut beim Onlinedating, meinen die US-Firmen. Gegenwehr formiert sich.

Bahnt sich da etwa ein Kulturkampf an, der sich bei den schwulen Dating-Apps gerade eben entzündete? Vor wenigen Wochen zwang Apple die Plattform Gayromeo, seine App für das iPhone von allem, was irgendwie nach einem Hauch nackter Haut aussieht, zu befreien. Eine blaue Flamme ziert seitdem auch die Stellen, wo zuvor Männer stolz ihre Brust zeigten. Genitalien und sexuelle Handlungen waren von Anfang an „Too Hot“ für den Konzern. Jetzt gilt der Nippelalarm für Softcore-Inhalte auch bei der App des Android-Betriebssystems, das von Google zur Verfügung gestellt wird.

Gegen die Einschränkungen will man sich nun wissenschaftlich wehren. Die niederländische Betreiberfirma Planetromeo B.V. hat gemeinsam mit Medien- und Kommunikationswissenschaftlern der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz die „Online Nudity Survey“ ins Leben gerufen. Seit Mittwoch sind die weltweit rund 1,5 Millionen Gayromeo-Nutzer aufgerufen, ihre Meinung zum Thema statistisch erfassen zu lassen. […]

Diesen Beitrag ließt du bei Queer.de zu Ende.

Quelle: Queer.de  & PlanetRomeo B.V. | Bildquelle: Screenshot Planetromeo B.V.

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3 Kommentare

    1. Hallo farodin, dieses kann ich dir leider nicht beantworten. Dazu konnte ich bisher keine Information bei GayRomeo finden. Vielleicht schreibst du mal GayRomeo direkt an und fragst nach. Wenn du was weißt, kannst du uns ja hier gerne informieren. Danke schön.

  1. Diese ganze Seite samt der App gehören verboten! Und wenn man das als Schwuler sagen muss, dann ist dort einiges im Argen. Sich dann noch über Nacktbilder auszuheulen, während die schwule „Community“ zum menschenverachtenden Haufen Hobbyhuren verkommt, ist realitätsverweigernd.

    Schwule sind weder tolerant, noch irgendwie toll und viele von uns gehören mal ordentlich therapiert, anstatt ins Internet.

    Was die ganzen Perversen, Menschenfeinde und Narzissten wohl machen würden, wenn es den Drecksladen nicht mehr geben würde?

Hier ist Platz fuer deine ehrliche Meinung.

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