Homosexuelle in Russland – »Ich wollte kein Messer im Rücken«

RUSSLANDIn der Rubrik „Liebe. Nichts für Feiglinge“, habe ich – aus meiner Sicht – einen sehr interessanten Artikel bei der Frankfurter Rundschau gelesen. Dort erzählen die beiden Russen Artur und Sascha von Ihrem Leben. […] Die Erinnerungen an Beschimpfungen, Drohungen und Gewalt sind noch immer präsent – sieben Monate nachdem die beiden 29-Jährigen aus St. Petersburg nach Deutschland geflohen sind. […]

[…] Artur und Sascha sind seit Juni 2011 ein Paar. Während ihre Liebe füreinander wuchs, wuchs in Russland der Hass auf Schwule. Artur Akmetgaliev ist TV-Journalist, der regelmäßig über die Vorurteile und politische Hetze gegen Schwule berichtete. Sascha ist Video-Designer und möchte seinen Nachnamen nicht nennen.

Beide stammen aus der fernen russischen Provinz, Artur aus dem Ural und Sascha von der Wolga. Beide glaubten, dass sie in St. Petersburg sicher und frei ihre Liebe ausleben könnten. Am Ende mussten sie fliehen. In St. Petersburg, noch vor wenigen Jahren die heimliche Hauptstadt der Homosexuellen in Russland, ist kein Raum mehr für schwule Liebe. […]

© Textquelle: Frankfurter Rundschau | Bildquelle: Flaggenbilder.de


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