Impotenz bei Männern – Wenn der kleine Freund nicht mitspielt

Wenn es mal nicht klappt, ist das kein Grund zur Panik: Gelegentliche Erektionsstörungen sind ganz normal. Rührt sich der Penis beim Sex aber monatelang nicht, wird die Sache ernster. – Stern.de geht dieser Sache auf den Grund und schreibt u.a.:

Stress mag er gar nicht. Wenn Ihnen im Bett noch die Jobtermine des nächsten oder der Ärger des vergangenen Tages im Kopf herumschwirren, dann nutzt auch Stimulation nicht unbedingt – der Penis streikt. Auch wenn es in der Beziehung knirscht, reagiert er mitunter empfindlich. Überdies lässt er sich ungern unter Druck setzen. Wenn er merkt, dass er unbedingt steif werden soll, dann bleibt er schon mal schlapp – oder er wird es schneller als gewünscht.

Das ist ganz normal. Denn: Erregung hat mit Entspannung zu tun. Sie beginnt im Kopf. Empfängt das Gehirn einen sexuellen Sinnesreiz, etwa eine Berührung, einen Duft, eine Fantasie, dann sendet es Nervenimpulse über das Rückenmark bis zum Penis. Dessen Schwellkörper sind wie ein Schwamm aus glatten Muskelzellen. Normalerweise ziehen sie das Gewebe zusammen. Bei Erregung entspannt sich die glatte Muskulatur. So kann mehr Blut in die Hohlräume der Schwellkörper strömen. Sind sie prall gefüllt, drückt ihre feste Hülle auf die Venen. Das Blut kann nur sehr schwer abfließen. Der Penis wird steif. […]

Wieso sich bei älteren Männer die Potenzprobleme häufen und wieso Impotenz ein Warnsignal sein kann, das liest du bei stern.de – dort kannst du auch nachlesen wie es sich mit Psychische Ursachen und Körperliche Ursachen verhält.

Quelle: Stern.de | Bildquelle: gesundermann.ch

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