Nein zu Abtreibung und Homo-Ehe – Ansichten eines Papstes

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Stern.de berichtet über die Ansichten des neuen Papstes über Reformen, Verhütung, Homosexualität: In nahezu allen Fragen, mit denen sich die katholische Kirche gegenwärtig auseinandersetzen muss, ist Papst Franziskus konservativ eingestellt.

Die Wahl des Argentiniers Jorge Mario Bergoglio zum neuen Papst war eine Überraschung. Auch viele Gläubige rätseln derzeit noch, in welche Richtung Franziskus gehen wird. Erste Hinweise könnten frühere Stellungnahmen Bergoglios zu umstrittenen Themen geben.

Homosexualität

Der neue Papst ist ein entschiedener Gegner der Homo-Ehe. Vor der Abstimmung zur Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Argentinien 2010 wetterte er beispielsweise: „Seien wir nicht naiv. Das ist kein einfacher politischer Kampf, das ist der Versuch, Gottes Plan zu zerstören.“ Bergoglio stellte sich auch vehement gegen ein im Mai vergangenen Jahres verabschiedetes Gesetz, wonach Transvestiten und Transsexuelle unter ihrem gewählten Geschlecht anerkannt werden.

Abtreibung und Verhütung

Der neue Papst lehnt Abtreibung komplett ab – egal in welchem Monat. „Eine schwangere Frau trägt in ihrem Bauch keine Zahnbürste und keinen Tumor“, sagte er einmal zu diesem Thema. „Die Wissenschaft weiß, dass vom Moment der Empfängnis an, das neue Sein den gesamten genetischen Code in sich trägt.“ Franziskus lehnt auch Kondome ab, sie sollen selbst zum Schutz vor Aids nicht genutzt werden. Es wird davon ausgegangen, dass der 76-Jährige die bisherige Linie des Vatikan, auch andere Formen der Verhütung abzulehnen, fortsetzt. […]

Den ganzen Artikel und weitere Ansichten des Papst kannst du bei Stern.de weiterlesen.
Quelle: Stern.de | Bildquelle: Amazon.de

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