Papas unterm Regenbogen

Der 32-jährige Ricardo schleppt ein Geheimnis mit sich rum, das er selbst seinem Mann Nicolas, der in einer Kleinstadt für sein Pralinengeschäft bekannt ist, verheimlicht: Er hat mit 18 Jahren einen Sohn gezeugt, von dem er bis heute nichts gehört hat. Doch eines Morgens steht dieser mit seiner Mutter Gabriela vor der Tür. Sie muss zu ihrer kranken Mutter nach Brasilien und drückt Ricardo ihren gemeinsamen Sohn Julio aufs Auge. Die beiden begegnen sich zum ersten Mal in ihrem Leben und die Vater-Sohn-Beziehung steht unter keinem guten Stern. Einzig der nach Harmonie strebende Nicolas versucht ein gutes Verhältnis zu dem anstrengenden Teenager herzustellen, der gar nicht davon begeistert ist, bei zwei verheirateten Männern zu wohnen und bringt Trubel in das bislang gemütliche Leben des Paares. Unterdessen hadert Ricardo mit seinem Schicksal als Vater und findet keinen Zugang zu seinem Sohn. Er flüchtet vor der Gegenwart und versucht, seine Vergangenheit zu bewältigen. Unwillkürlich muss er an seine schier übermächtige und homophobe Mutter denken und an seine erste Liebe Benjamin, zu dem er nach vierzehn Jahren Funkstille wieder Kontakt aufnimmt. Er muss sich eingestehen, dass er die Trennung nie wirklich verkraftet hat.

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