Russland kämpft gegen «Homo-Propaganda»

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Bildquelle: Boys for ever

MOSKAU – Kassieren Schwule bald 15 000 Franken Busse, wenn sie sich öffentlich küssen?

Es ist alles nur zum Schutz der Jugendlichen, sagen der Kreml und die russisch-orthodoxe Kirche. Deshalb wollen sie landesweit eine Busse für «Schwulen-Propaganda» einführen – und diese kann bis zu 15’000 Franken betragen.

Schwule und Lesben dürfen demnach keine «Werbung» mehr für Homosexualität machen. Denn so entstehe der Eindruck, als sei die Liebe zum gleichen Geschlecht etwas völlig Normales, erklärt die Regierung. Präsident Wladimir Putin will sich so starkmachen für traditionelle russische Werte und sich vom liberalen Westen abgrenzen.

In St. Petersburg und einigen anderen Städten existiert bereits ein solches Gesetz. Bald wird entschieden, ob es in ganz Russland gelten soll. Ebenfalls verboten wäre dann «Propaganda» für Sodomie, Bisexualität und Transsexualität. […]

Quelle: Blick.ch
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