Homophobie und Strafrecht

Homophobie und Strafrecht: Eine strafrechtliche Untersuchung homophober Äußerungen und Äußerungen in Bezug auf Homosexualität Trotz endgültiger Streichung des § 175 StGB sowie Einführung des Gesetzes über die Eingetragene Lebenspartnerschaft und des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes ist die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Homosexuellen in Deutschland keineswegs gefestigt. Dies zeigt sich einerseits in homophoben Äußerungen, zum Beispiel in Fußballstadien oder bestimmten Musikszenen, aber andererseits auch darin, dass der bloße Vorhalt der Homosexualität noch heute von vielen als etwas Anrüchiges verstanden

Bundesrat stimmt für Ehe-Öffnung

Queer.de berichtet im Beitrag das in der Länderkammer am Freitag eine Mehrheit für einen Gesetzesantrag der Länder Rheinland-Pfalz, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gestimmt wurde. Der Bundesrat hat am Freitag mehrheitlich für einen Antrag mehrerer rot-grüner Länder gestimmt, der die Ehe für Schwule und Lesben öffnen soll. Der Entwurf (PDF) geht nun zur Abstimmung in den Bundestag, wo ihm aufgrund der schwarz-gelben Regierungsmehrheit keine Chancen eingeräumt werden. Eingebracht wurde der Antrag von den Ländern Rheinland-Pfalz,

Wowereit bedauert Enthaltung Berlins bei Abstimmung über Homo-Ehe

Die Welt berichtet in einem kleinen, kurzen Beitrag warum der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit die Enthaltung Berlins bei der Abstimmung zur Homo-Ehe bedauert. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat die Enthaltung Berlins bei der Abstimmung über die sogenannte Homo-Ehe im Bundesrat bedauert. „Es ist traurig, dass Berlin nicht zustimmen kann“, sagte Wowereit am Freitag. Die CDU habe die „Koalitionskarte gezogen“, deshalb müsse das Land sich „leider enthalten“. Laut Koalitionsvertrag muss ein Land sich enthalten,