Berlin: Nach homophober Gewalttat Belohnung ausgelobt

Berlin: Nach homophober Gewalttat Belohnung ausgelobt • »Im März wurde in Berlin-Neukölln ein junges schwules Paar attackiert. Hinweise, die zur Ergreifung der beiden Täter führen, belohnt die Staatsanwaltschaft jetzt mit 5.000 Euro – eine Premiere.« Berlin: Nach homophober Gewalttat Belohnung ausgelobt • »Im März wurde in Berlin-Neukölln ein junges schwules Paar attackiert. Hinweise, die zur Ergreifung der beiden Täter führen, belohnt die Staatsanwaltschaft jetzt mit 5.000 Euro – eine Premiere.« https://t.co/gw2GzpfFZX — Steffen030.de 🏳️‍🌈 (@Steffen030)

Erfassen von Gewalt gegen Schwule – Bund gibt LGBT-Community einen Korb

Erfassen von Gewalt gegen Schwule – Bund gibt LGBT-Community einen Korb • »Straftaten gegen Homosexuelle werden auch künftig nicht separat in der Kriminalstatistik erfasst. Schwulenverbände und Politiker reagieren bestürzt – zumal es Hinweise darauf gibt, dass solche Übergriffe zunehmen.« Use Facebook to Comment on this Post

Alex – Süchtig nach Liebe

»Alex ist jung, stark und schön. Einer ohne Vergangenheit und mit fragiler Zukunft. Mit großem Selbstbewußtsein verkauft er seinen Körper in der feindseligen Atmosphäre des winterlich-kalten Montréal an Männer jeglichen Alters. Dabei ist er, der harte Hund, eigentlich ein Träumer. Seine Homies, seine Familie, das sind Bruno, Simon, Jeanne, Éric und Velma, allesamt gefangen in der gleichen Spirale von Zwang und Sucht. Sie sind die gefallenen Engel in einer Zeit voller Gewalttätigkeit und Düsternis, in

55 Euro für eine gute Sache • Steffen030.de sagt wieder DANKE!

Heute ist es soweit, ich habe die Auswertungen für das Jahr 2016 erledigt und sage an alle DANKE, die mich unterstützt haben. Es wurden insgesamt mit Werbeeinnahmen und Spenden 111,16 Euro eingenommen. Wie versprochen werde ich davon 50% für eine gute Sache spenden. Aufgrund der vielen homophoben Überfälle in Berlin habe ich mich dieses Jahr dazu entschieden MANEO – Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin mit 55,00 Euro zu unterstützen. – MANEO hilft schwulen und bisexuellen

Homophobie • Schwule und Lesben werden immer häufiger angegriffen

»Schwule, Lesben, Trans- und Intersexuelle werden immer häufiger angegriffen. Allein bis Ende September wurden fast so viele Übergriffe gezählt wie im gesamten Jahr 2015. Das ist das Ergebnis einer mündlichen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne) an das Bundesinnenministerium („Süddeutsche Zeitung“). Wie viele Übergriffe gibt es? In den ersten neun Monaten des Jahres gab es laut Bundesinnenministerium 205 Straftaten im Zusammenhang mit der „sexuellen Orientierung“. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Anstieg von 15

Homophobie • Es gibt wohl viel mehr homophobe Straftaten als gedacht

Warum die offizielle Zahl homophober Straftaten nicht stimmen kann Für das Jahr 2015 gibt die Bundesregierung 220 Straftaten im Zusammenhang mit sexueller Orientierung an. Andere Zahlen lassen Zweifel aufkommen, ob das stimmen kann. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck vermutet dahinter eine Strategie. […] […] Sehr hohe Dunkelziffer Die Dunkelziffer ist hoch. Auf bis zu 90 Prozent schätzt sie etwa Maria Tischbier. Sie ist in der Berliner Polizei Ansprechpartnerin für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTI).

Fucking Germany: Das letzte Tabu oder mein Leben als Escort

Cem ist ein professioneller Escort. Er lässt sich für Sex bezahlen. Knapp 100 Euro kostet es, sich eine Stunde lang die Bedürfnisse nach schnellem Sex, nach Erniedrigung und Autorität, nach Zuwendung und Geborgenheit befriedigen zu lassen. Das ist nicht ganz unbekannt. Gänzlich unbekannt sind die Ausmaße dieses speziellen Zweiges der Dienstleistungsbranche, der hohe Grad an Organisiertheit sowie die Vielfältigkeit der Kundschaft: Manager, Messebesucher, die Parfümverkäuferin, Hartz-IV-Empfänger oder der Nachbarpapi. Cem Yildiz erzählt aus einer Welt,

Homosexuelle in Russland – »Ich wollte kein Messer im Rücken«

In der Rubrik „Liebe. Nichts für Feiglinge“, habe ich – aus meiner Sicht – einen sehr interessanten Artikel bei der Frankfurter Rundschau gelesen. Dort erzählen die beiden Russen Artur und Sascha von Ihrem Leben. […] Die Erinnerungen an Beschimpfungen, Drohungen und Gewalt sind noch immer präsent – sieben Monate nachdem die beiden 29-Jährigen aus St. Petersburg nach Deutschland geflohen sind. […] […] Artur und Sascha sind seit Juni 2011 ein Paar. Während ihre Liebe füreinander wuchs, wuchs