Kirche lässt sich Zeit mit Segen für Lesben und Schwule

Vor einem Jahr entschied die evangelische Landeskirche in Bayern, dass homosexuelle Ehepaare öffentlich im Gottesdienst gesegnet werden dürfen. Wie das praktisch ablaufen soll, ist aber noch immer nicht ganz klar. Queer.de via Twitter Vor einem Jahr entschied die evangelische Landeskirche in Bayern, dass homosexuelle Ehepaare öffentlich im Gottesdienst gesegnet werden dürfen. Wie das praktisch ablaufen soll, ist aber noch immer nicht ganz klar. https://t.co/OTwv4r8h9o — Steffen030.de 🏳️‍🌈 (@Steffen030) 14. März 2019 Use Facebook to Comment

Priester gesucht, Lover gefunden

»Pascal, Anfang 30, hat in Köln einen klassischen One Night Stand. Am nächsten Tag erfährt er von dem Typ, das dieser katholischer Priester ist und einen Lover hat. Pascal denkt Jahre zurück, an Daniel, seine große Liebe. Daniel hat ihn vor acht Jahren sitzen lassen, um in einem Priesterseminar Theologie zu studieren. Sein Ex geht Pascal nicht mehr aus dem Kopf. Er geht einige Tage in sich, eh er sich mit dem Motorrad auf die

Homophober Priester geoutet

  Das Nachrichtenpool Lateinamerika schreibt, das in Costa Rica ein katholischer Priester als schwul geoutet worden ist. In Costa Rica ist der katholische Priester Mauricio Viquez als schwul geoutet worden. Der Fall ist pikant, weil Víquez mehrfach gegen Homosexualität gepredigt hatte. Seine folgende Äußerung war noch vergleichsweise neutral: „Es mag verschiedene Formen des Zusammenlebens geben. Aber in der katholischen Kirche bestehen wir darauf, dass es moralische Verpflichtungen gibt und bei manchen Praktiken müssen wir das

Ein anderes Coming Out.

Homosexualität und Lebensgeschichte – Orientierung für Betroffene, Angehörige und Berater Ein anderes Coming Out wirft ein neues Licht auf ein viel diskutiertes Thema: Liegt die Ursache für die schwierige Situation homophil empfindender Menschen allein in der Diskriminierung durch Kirche und Gesellschaft? Hilft man Menschen mit homosexuellen Neigungen dadurch, dass man diese Lebensweise als gleichberechtigt anerkennt? Richard Cohen ist entschieden anderer Meinung. Seine Begründung liegt in seinen eigenen Erfahrungen: Als selbst Betroffener suchte er jahrelang nach