Homo-Paare müssen unionsweit anerkannt werden

Sieg für rumänisch-amerikanisches Paar – EU-Gericht: Homo-Paare müssen unionsweit anerkannt werden • »Alle 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union müssen künftig gleichgeschlechtliche Ehe-Paare im Aufenthaltsrecht anerkennen, selbst wenn sie weder Lebenspartnerschaften noch die Ehe für alle im nationalen Recht kennen.« Use Facebook to Comment on this Post

Wo Homosexuelle trotz Ehe für alle schlechter dastehen

Wo Homosexuelle trotz Ehe für alle schlechter dastehen • »“Verliebt, verlobt, verpartnert“ – damit ist ab Oktober Schluss. Schwule und lesbische Paare müssen nicht mehr sprachlich unromantisch ihre Lebenspartnerschaft eintragen lassen, sondern können einfach heiraten. Doch das ist noch lange kein Ende der Diskriminierung.« Use Facebook to Comment on this Post

Italien – Eingetragene Partnerschaft wäre verfassungsgemäß

Die Eingetragene Partnerschaft hat in Italien die erste Hürde genommen: Der Senat in Rom hat in einer Vorabstimmung mit einer knappen Mehrheit entschieden, dass der Gesetzentwurf zur Einführung der Lebenspartnerschaft der Verfassung entspricht. Damit wurden Einwände der Opposition, das Gesetz sei nicht verfassungsgemäß, zurückgewiesen. Auch wird es nicht zurück an den Justizausschuss verwiesen, sondern bis mindestens 11. Februar weiter im Senat diskutiert. […] © Textquelle: GGG.at | Bildquelle: Flaggenbilder.de Auch interessant zu diesem Thema: „Homosexualität:

Bundesrat stimmt für Ehe-Öffnung

Queer.de berichtet im Beitrag das in der Länderkammer am Freitag eine Mehrheit für einen Gesetzesantrag der Länder Rheinland-Pfalz, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gestimmt wurde. Der Bundesrat hat am Freitag mehrheitlich für einen Antrag mehrerer rot-grüner Länder gestimmt, der die Ehe für Schwule und Lesben öffnen soll. Der Entwurf (PDF) geht nun zur Abstimmung in den Bundestag, wo ihm aufgrund der schwarz-gelben Regierungsmehrheit keine Chancen eingeräumt werden. Eingebracht wurde der Antrag von den Ländern Rheinland-Pfalz,

Wowereit bedauert Enthaltung Berlins bei Abstimmung über Homo-Ehe

Die Welt berichtet in einem kleinen, kurzen Beitrag warum der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit die Enthaltung Berlins bei der Abstimmung zur Homo-Ehe bedauert. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat die Enthaltung Berlins bei der Abstimmung über die sogenannte Homo-Ehe im Bundesrat bedauert. „Es ist traurig, dass Berlin nicht zustimmen kann“, sagte Wowereit am Freitag. Die CDU habe die „Koalitionskarte gezogen“, deshalb müsse das Land sich „leider enthalten“. Laut Koalitionsvertrag muss ein Land sich enthalten,

Homo-Ehe spaltet Koalition

Wie die Welt (Welt.de) berichtet, sollte eigentlich die Debatte über die Homo-Ehe ja gar nicht mehr geben. Die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel hatte ihre Partei bereits vor über einer Woche in der Präsidiumssitzung zur Räson gebracht und erklärt, dass es vor der Sommerpause keine Entscheidungen mehr geben werde. Fraktionschef Volker Kauder legte am Donnerstagmorgen noch einmal mit deutlichen Worten nach. Die Union warte jetzt zunächst auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur steuerlichen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher

Homo-Ehe – CSU stemmt sich gegen CDU-Wende

Laut Spiegel Online können wir zu dem Thema lesen, das der versiegende Widerstand der CDU gegen die Homo-Ehe die Gemüter der Schwesterpartei erregt: CSU-Spitzenpolitiker wettern gegen den Kurswechsel. Sie beharren darauf, dass traditionelle Ehen und Familien weiter gestärkt werden. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Adoptionsrecht für homosexuelle Lebenspartner hat einen Zwist zwischen CSU und CDU ausgelöst: Während die CDU ihren Widerstand gegen die Gleichstellung der Homo-Ehe im Steuerrecht aufgibt, mehrt sich in der CSU der

Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte homosexueller Paare bei Adoption

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dürfen Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, künftig ein von ihrem Partner zuvor angenommenes Kind adoptieren. Die vorherige Gesetzesregelung verstoße gegen das Recht auf Gleichbehandlung und ist demnach verfassungswidrig, entschieden die Richter in Karlsruhe. Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, dürfen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe künftig ein von ihrem Partner zuvor angenommenes Kind adoptieren. Die Regelung, die Schwulen und Lesben eine sogenannte Sukzessivadoption verbietet,