LGBTI-Inhalte geblockt • Youtube verteidigt Jugendschutz-Filter

»Das zum Google-Konzern gehörende Portal betreibt Schadensbegrenzung, nachdem ein Jugendschutz-Filter offenbar insbesondere LGBTI-Inhalte auf die Verbotsliste gesetzt hat. Eine überarbeitete Jugendschutz-Software auf Youtube hat in den letzten Tagen zu Irritationen und Homophobie-Vorwürfen unter Video-Bloggern geführt. In der Kritik steht der „Restricted Mode“ der Videoplattform, der potenziell jugendgefährdende Inhalte nicht anzeigt. Dieser Blocker, der standardmäßig nicht aktiviert ist, aber von Nutzern – und von Netzwerk-Administratoren – eingeschaltet werden kann, filtere besonders Inhalte von homosexuellen Video-Bloggern heraus,

Homophobie • In diesem Jahrhundert ist kein Platz für Homophobie

»Außergewöhnlich scharf und direkt griff UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon Verfolgung von Homosexualität an. Der Rahmen, in dem die Worte fielen, war dabei historisch: Estmals gab es ein Spitzentreffen zu LGBT*I-Themen. Ban Ki-moon in New Aork: „Manche Staaten stemmen sich dem Lauf der Geschichte mit drakonischen neuen Strafen für Homosexualität entgegen. In unserem 21. Jahrhundert ist kein Platz für Diskriminierung auf Grundlage der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität,“ so der UNO-Chef. […]« © Textquelle (zitiert): blu.fm | Bildquelle: