Warum Frauen Pornos mögen und Männer einen G-Punkt haben

Das Beste aus der Sex-Sprechstunde • Fast jeder glaubt, über dieses Thema alles zu wissen, aber die wenigsten wissen, was wirklich wichtig ist. Professor Frank Sommer, der weltweit einzige Professor für Männergesundheit an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, hat die bedeutendsten Fragen gesammelt, die ihm in seiner Sex-Sprechstunde gestellt worden sind. Er kann sie beantworten und er klärt auf – über kuriose Phänomene, die größten Mythen und nennt harte Fakten. Der Autor belehrt nicht, sondern gibt in

Helfende Hand

»Sich in seinen heterosexuellen Freund zu verlieben, kann nur böse enden. Es sei denn, es besteht die Möglichkeit, dass er dasselbe empfindet. Jez Fielding und James MacKenzie – „Big Mac“ für seine Freunde – sind in ihrem zweiten Jahr an der Uni. Nachdem sie im ersten Jahr zu viel gefeiert haben, wollen sie sich nun zusammenreißen und schließen sie einen Pakt: während ihre Mitbewohner jedes Wochenende losziehen und sich betrinken, bleiben Jez und Mac zuhause,

Hentai-Pornos • »Von den einen gefeiert – von anderen verachtet«

Die pornografischen japanischen Comics werden auch in Deutschland immer beliebter – sind dabei aber höchst umstritten. Fans lieben Sie, Kritiker warnen vor ihn. Eine Sex-Kolumnistin klärt über Hentai-Pornos auf . […] »Tentakel sehen aus wie Penisse, müssen aber nicht zensiert werden« […] Ich habe es auch mal mit Hentaipornos probiert, wurde damit jedoch nicht warm. Einer der Gründe: In Japan produzierte Streifen unterliegen einer strengen Zensur, so dass eine körperliche Penetration nicht gezeigt werden darf.

Porn: From Warhol to X-Tube • Die Geschichte des schwulen Pornos

»Die Geschichte des schwulen Pornos ist verdammt spannend: Von den diskreten Anfängen in den späten Sechzigern bis zum Pay-per-Minute-Porno, den wir uns direkt auf den heimischen Bildschirm streamen, war es ein weiter Weg, der in großen Schritten zurückgelegt wurde. PORN-FROM ANDY WARHOL TO X-TUBE führt durch die Jahrzehnte, zeigt wie sich die Verbreitungsweise von Pornos, aber auch die Pornostars selbst verändert haben. Von Pop-Art bis zum selbstgedrehten 10-Minuten-Filmchen im heimischen Wohnzimmer, vom dunklen Kinosaal bis

Typ masturbiert 700 Tage nicht – jetzt hat er „Superkräfte“

»Knapp zwei Jahre lang verzichtet Reddit-User Brohit auf jegliche Form der Selbstbefriedigung. Jetzt behauptet er im Online-Forum, dass ihm die 700-tägige Abstinenz „Superkräfte“ verliehen habe. Nicht nur auf „Fünf gegen Willie“ auch auf Pornos jeglicher Art verzichtete Brohit laut seines Posts im Unterforum „NoFap“. Hier tauschen sich Frauen und Männer aus, die auf Selbstbefriedigung verzichten wollen. Während des kalten Entzug entwickelte Brohit echte Superkräfte: Er sei in den zwei Jahren selbstbewusster geworden, Frauen haben ihn

Kalifornier lehnen Bareback-Verbot in Pornos ab

Kalifornier lehnen Bareback-Verbot in Pornos ab • »Die Wähler im US-Bundesstaat Kalifornien haben mehrheitlich den Volksentscheid Proposition 60 abgelehnt, der die Nutzung von Kondomen in Porno-Filmen, die im Bundesstaat gedreht werden, zur Pflicht gemacht hätte – sowohl bei Vaginal- als auch bei Anal-Sex.« Darüber, das die Kalifornier darüber abstimmen, hatten wir hier bei Steffen030.de bereits von queer.de zitiert. Use Facebook to Comment on this Post