Sind Schwule und Lesben die besseren Eltern?

Regenbogenfamilien polarisieren. Viele verstehen sie als »Nein« zur traditionellen Familie, die sich allerdings selbst in der Krise befindet. Umso empörter der Aufschrei jener, die an ihr festhalten wollen. Aber auch diese Frage steht im Raum: Sind Schwule und Lesben vielleicht die besseren Eltern, weil ihre Kinder Wunschkinder sind, weil sie vorurteilsfreier erziehen und für ein neues, modernes Familienbild stehen? Katja Irle zeichnet ein differenziertes Bild: Bedeutet die Akzeptanz von Regenbogenfamilien tatsächlich das Aus für die

Homosexualität gestern und heute

Als sich Klaus Wowereit 2001 auf dem SPD-Parteitag mit den Worten „Ich bin schwul und das ist auch gut so“ öffentlich zu seiner Homosexualität bekannte, war das noch eine kleine Revolution. Mittlerweile haben es ihm andere Politiker und Prominente nachgetan und auch im Alltag nimmt die Akzeptanz von Schwulen und Lesben zu. Dennoch beweist der andauernde Streit um die Homo-Ehe, dass es offensichtlich immer noch Vorbehalte gegenüber gleichgeschlechtlicher Liebe gibt. […] […] Wo begann eigentlich

Dein Weg zum Date – und wo suchst du deinen Traummann?

Weil es eben auch Alternativen zu PlanetRomeo (GayRomeo), Grindr & Co gibt – ist dein Weg zum Date meistens auch einfach. Oder wo suchst du deinen Traummann? Dass sagt Gay.de über sich: Mit über 280.000 registrierten Mitgliedern ist GAY.DE eine der Top-Dating-Communities für Schwule und Bisexuelle Männer. Hier sind stets hunderte Mitglieder online, die chatten, flirten und Kontakt zu Gleichgesinnten suchen. Durch seinen kostenlosen und authentischen Fakecheck per Webcam oder Foto garantiert GAY.DE für die Echtheit

Wurzeln der Homosexualität

Wie entsteht die Neigung zur gleichgeschlechtlichen Liebe? Forscher vermuten, dass bestimmte körperliche Vorgänge vor der Geburt sie auslösen.  – So schreibt es und geht geo.de diesem Thema nach, weiter heißt es: Lange Zeit galten Homosexuelle als psychisch krank. Ärzte behandelten Schwule mit Elektroschocks oder operierten ihre Gehirne. Heute dagegen ist klar, dass gleichgeschlechtliche Neigungen völlig natürlich sind. Doch wie kommt es dazu, dass manche Menschen ausschließlich das eigene Geschlecht begehren? Forscher versuchen, die Wurzeln der

Homophobie: Ein Jahr Gefängnis für einen Kuss

Homosexuell zu sein in Ägypten ist gefährlich. Für „unsittliches Verhalten“ drohen drei Jahre Haft. 95 Prozent der Ägypter halten Homosexualität für unmoralisch. Die Hetzjagd wird schlimmer. Ägypten ist in Gefahr. Daran lässt die Musik, die der ägyptische Fernseh-Sender „Al Qahira wal nas“ für seine Sondersendung gewählt hat, keinen Zweifel. Dramatisch, düster, nichts Gutes verheißend. In der nächsten Szene werden die Zuschauer Zeuge, wie eine Gruppe halbnackter Männer in einem Badehaus verhaftet wird. Im Untersuchungsbericht der

Lesben und Schwule in der DDR

Auch in der DDR erlebten die meisten Homosexuellen Angst und Schuldgefühle. Seit 1968 war Homosexualität in der DDR straffrei, doch sie blieb ein Tabu. Viele Homosexuelle gerieten in den dramatischen Konflikt zwischen Heimatliebe und Protest gegen den sie ignorierenden Staat. Manche wollten einfach nur „ganz normal leben“, manche wehrten sich gegen ihre Ausgrenzung, andere kämpften für Freiräume und Emanzipation. Argwöhnisch beäugt vom MfS, organisierten sie sich unter dem Dach der evangelischen Kirche. Die „Homos“ wurden

Ach Schatzilein …

Zwei Schwule teilen sich eine Wohnung. Der eine liegt in der Badewanne, als der andere mit einem Löffel ins Bad platzt. Er füllt den Löffel mit Wasser, sagt „tatütata“ und geht wieder raus. Das wiederholt sich 10 Mal, bis der andere fragt, was er denn da mache. Sagt der: „Ach Schatzilein, wie soll ich’s sagen? Die Küche brennt…“ Fotoquelle: Steffen030.tumblr.com ____________________________________________ Sponsor Use Facebook to Comment on this Post

Banal-Sex: Wieso schwules Leben harte Arbeit ist

« Von wegen Schwule denken pausenlos an Sex! Wir feiern ihn ausgiebig! Und dennoch gibt es ein Leben jenseits von Darkroom, Klappe und Bettkante. Jetzt ist an der Zeit, den Arsch für ein selbstbestimmtes Leben hochzukriegen. Im Kampf für gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz haben schwule Männer in den letzten zwei Jahrzehnten eines aus den Augen verloren: Glücklich werden wir nicht, indem wir uns zu Tode normalisieren. Sondern wir müssen endlich eigene Konzepte für ein

Vorurteile gegen Schwule, wie schlimm ist die Gesellschaft wirklich?

« Sich als schwul zu outen ist auch heute noch ein heikles Thema, da immer noch viele Mitmenschen von Vorurteilen geprägt sind. Doch häufig schaffen Schwule sich durch ihr Outing endlich Luft und die Möglichkeit, sich unbeschwert gegenüber ihrer Umgebung zu fühlen. Die sexuelle Orientierung sollte weder am Arbeitsplatz noch im Freundeskreis eine Rolle spielen. Leider zeigt es sich immer wieder, dass dies nicht so einfach ist. Während lesbische Frauen noch relativ schnell akzeptiert werden,

Warum es überall Schwule und Lesben gibt

„Einer neuen Theorie zufolge bestimmt unter anderem auch die Epigenetik mit über die sexuelle Orientierung eines Menschen.“ – so berichtet derbund.ch, weiter heisst es da, – „Beschäftigen sich Evolutionsbiologen mit dem Thema Homosexualität, stehen sie gleich vor zwei grossen Rätseln: Wieso bleibt die Zahl homosexueller Menschen über viele Kulturen und lange Zeiträume hinweg nahezu gleich, obwohl Schwule und Lesben im Durchschnitt weniger Kinder zeugen? Und wieso gibt es eindeutige Hinweise auf eine biologische Ursache des

Neuseeland führt die Homo-Ehe ein

Neuseeland führt als erstes Land in der Asien-Pazifik-Region die Homo-Ehe ein, so schreibt es unter anderem der Stern. Auch andere Medien berichten darüber, weiter heißt es, das bei einer Abstimmung im Parlament am Mittwoch 77 Abgeordnete dafür und 44 dagegen gestimmt haben. „Die ersten Homo-Ehen können im August geschlossen werden. Damit ist die Heirat von Schwulen und Lesben in gut einem Dutzend Länder weltweit erlaubt. Erst am 12. April hatte das französische Parlament dafür gestimmt,