Out! 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle

»Im neuen Format, aktualisiert und um rund 200 Porträts erweitert, so präsentiert sich die mittlerweile fünfte Auflage von OUT! 800 berühmte und außerordentliche Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft machen OUT! zu Europas umfangreichstem „Who’s Who“ der lesbischen, schwulen und bisexuellen Welt und zum unverzichtbaren, unterhaltsamen und immer wieder überraschenden Standardwerk. Zu den 200 „Neuzugängen“ gehören, um nur einige Beispiele zu nennen, die Schauspielerin Drew Barrymore, der Schauspieler Horst Buchholz, der vor allem durch Edgar-Wallace-Filme

Urlaub • Das sind die besten Reiseziele für Gays 2017

»Die sichersten Länder für Homosexuelle – Einen Hinweis auf die sichersten Reiseländer der Welt gibt der Spartacus Gay Travel Index. Dieser wird vom schwulen Reiseportal Spartacus veröffentlicht. Pluspunkte gibt es zum Beispiel, wenn Schwule und Lesben rechtlich gleichgestellt sind oder das Land im LGBT-Marketing aktiv ist, Abzug für Diskriminierung oder die Verurteilung von Homosexuellen. Laut diesem Index sind Schweden und Großbritannien die schwulenfreundlichsten Länder der Welt. Dazu kommt bei Großbritannien ein weiterer Pluspunkt: Das britische

Aufklärung und Aufregung • 50 Jahre Schwule und Lesben in der BRAVO

»Seit 1956 hat die BRAVO Generationen von Jugendlichen aufgeklärt. Homosexualität, zunächst tabu, wurde erst ab Mitte der 60er Jahre zum Thema – als krankhafte Abweichung vom Normalen und um die Jugend vor Verführung zu warnen. Ab 1969 kam mit Dr. Sommer die sexuelle Offenheit. Als dieser 1972 gleichgeschlechtliche Erlebnisse schilderte (u. a. seine eigenen), wurde die BRAVO auf den Index der jugendgefährdenden Schriften gesetzt und stand kurz vor dem Aus. Den Anstoß für einen der

Bundeswehr • Schwule galten als Sicherheitsrisiko

»Das Personalmanagement der Bundeswehr hat Homosexuelle jahrzehntelang diskriminiert. Das prangert die Verteidigungsministerin in einem Bericht an. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat ihre Amtsvorgänger nach Spiegel-Informationen für ihren Umgang mit Homosexuellen kritisiert. Denn schwule Soldaten seien in der Bundeswehr jahrzehntelang „erheblich“ benachteiligt worden, heißt es in einem vertraulichen Papier, aus dem der Spiegel zitiert. Die Streitkräfte hätten ihnen Berufswege verstellt und Karrieren verhindert. Diskriminierung sei im Personalmanagement der Bundeswehr normal gewesen. 

Sexuelle Handlungen unter

Homophobie • Schwule und Lesben werden immer häufiger angegriffen

»Schwule, Lesben, Trans- und Intersexuelle werden immer häufiger angegriffen. Allein bis Ende September wurden fast so viele Übergriffe gezählt wie im gesamten Jahr 2015. Das ist das Ergebnis einer mündlichen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne) an das Bundesinnenministerium („Süddeutsche Zeitung“). Wie viele Übergriffe gibt es? In den ersten neun Monaten des Jahres gab es laut Bundesinnenministerium 205 Straftaten im Zusammenhang mit der „sexuellen Orientierung“. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Anstieg von 15