Strafe für Verschweigen der HIV-Infektion

Queer.de berichtet, das in Baden-Württemberg ein schwuler Mann 2.500 Euro zu zahlen hat. Er hat seinen damaligen Freund nicht über seine HIV-Infektion aufgeklärt – zu einer Infektion kam es nicht.  Queer.de, erwähnt, das der „Schwarzwälder Bote“ berichtet, dass das Gericht nach der Verhandlung eine Geldstrafe gegen eine vorläufige Einstellung des Verfahrens verhängte. Der junge Mann muss wegen eines „Verschuldens im unteren Bereich“ 1.000 Euro an den Ex-Freund, 1.000 Euro an die Aids-Hilfe und 500 Euro

HIV-positiver Soldat verurteilt: Nach Liebesnacht ins Gefängnis

Queer.de schreibt in seinem Artikel, das in Bayern ein HIV-positiver Stabsunteroffizier eine Haftstrafe absitzen muss, weil er ungeschützten Sex mit einem Kameraden hatte, der nach dem One-Night-Stand ebenfalls positiv getestet wurde. In Bayern muss ein HIV-positiver Stabsunteroffizier eine Haftstrafe absitzen, weil er ungeschützten Sex mit einem Kameraden hatte, der nach dem One-Night-Stand ebenfalls positiv getestet wurde. Ein 27-jähriger Bundeswehrsoldat aus Stendal (Sachsen-Anhalt) hat am Donnerstag vor dem Landgericht München seine Berufung gegen ein Urteil eines

HIV-Infizierter verurteilt: Mann steckt Freundin mit tödlichem Virus an

In einem weiteren Urteil über ein HIV-Infizierten berichtet auch die Sueddeutsche, weiter schreibt die Sueddeutsche.de:  Obwohl er wusste, dass er den HI-Virus in sich trug, schlief ein Mann weiter ungeschützt mit seiner Freundin. Nun muss er für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis. Die Ärzte hatten Michaela T. (Name geändert) schon fast aufgegeben. 2006 wurde die damals 35-jährige Lehrerin in eine Gautinger Fachklinik wegen einer kritischen Lungenentzündung eingeliefert. Die Ursache war unklar. Erst kurz vor einer Lungen-Transplantation

Untermiete gegen Sex – HIV-Infizierte verurteilt

HIV-Infizierte verurteilt: Untermiete gegen Sex – So berichtet die Sueddeutsche.de in Ihrem Beitrag, weiter heißt es, aus der Not heraus ließ sich eine junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen auf ein unmoralisches Geschäft mit einem 55-Jährigen ein – ohne ihm von ihrer HIV-Infektion zu erzählen. Jetzt ist sie wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die junge Frau brauchte in München dringend eine Unterkunft. Sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen in Rumänien, hatte eine schwierige Kindheit