HIV: China hebt HIV-Einreiseverbot auf

China hat sein Gesetz aus den Achtziger Jahren aufgehoben, welches HIV-Infizierten und Aidskranken die Einreise verbietet. Durch die Aufhebung des Grenz-Quarantäne-Gesetzes dürfen künftig dürfen HIV-Infizierte und Aidskranke nach China einreisen und auch die Reisebestimmungen für Leprakranke und Menschen mit Geschlechtskrankheiten wurden gelockert.Wenige Tage vor Eröffnung der Weltausstellung in Shanghai hat China das Einreiseverbot für HIV-Infizierte und Aidskranke aufgehoben. Das Kabinett teilte am Dienstagabend mit, die Regierung habe entsprechende Gesetzesänderungen bereits vor gut einer Woche verabschiedet.

HIV: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Aids-Virus sinkt.

[…] Im vergangenen Jahr haben sich 2,7 Millionen Menschen neu mit dem Virus infiziert. In Afrika südlich der Sahara waren es 15 Prozent weniger im Vergleich zu 2001. In Ostasien gingen seitdem die neuen HIV-Infektionen um 25 Prozent und in Süd- und Südostasien um 10 Prozent zurück. UNAIDS-Exekutivdirektor Sibidé sagte, auf zwei neue Aids-Behandlungen kämen aber immer noch fünf neue Infektionen. 97 Prozent der neuen Infektionen passierten in Entwicklungsländern, wo es auch 98 Prozent der

HIV: In Deutschland leben HIV-Infizierte länger

Aids ist zwar nach wie vor nicht heilbar, aber moderne Medikamente können die Virus-Vermehrung stoppen. Als Folge werden die Patienten immer älter. Manche zahlen dafür allerdings einen hohen Preis – sie leiden unter starken Nebenwirkungen. Überraschenderweise scheint die HIV-Therapie aber auch Vorteile im Alter zu bringen. Berliner Morgenpost (morgenpost.de)